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Hier fühle


ich mich wohl!

Willkommen im Maranatha

Leistungen

Betreuungsangebot

Neue Impulse sorgen für einen erlebnisreichen Alltag

Inmitten des Bad Bodendorfer Kurviertels leben mehr als 200 Seniorinnen und Senioren im SeniorenZentrum Maranatha in acht unterschiedlich strukturierten Häusern.

Die Beweggründe unsere Hilfe in Anspruch zu nehmen, sind so individuell wie die Menschen selbst. Im Alter erlauben körperliche Gebrechen und Erkrankungen es häufig nicht mehr, den Alltag vollkommen eigenständig zu meistern. Vermehrt führen auch dementielle Veränderungen dazu, dass Alltägliches nicht mehr ohne Unterstützung bewältigt werden kann. Altersbedingte Einbußen in Sachen Selbstständigkeit machen nicht automatisch eine vollstationäre Unterbringung erforderlich. Heute gibt es zahlreiche Unterstützungsangebote, die im Bedarfsfall eine gute Versorgung in den eigenen vier Wänden sicherstellen. Mit dem Service „Essen auf Rädern“ liefert das Maranatha beispielsweise täglich frisch gekochte Mittagessen an Senioren im Ahrtal, um für Entlastung zu sorgen. Unser ambulantes Angebot beinhaltet auch hauswirtschaftliche und pflegerische Leistungen, die es trotz Einschränkungen, erlauben möglichst lang „daheim“ bleiben zu können. Wenn die ambulante Unterstützung irgendwann nicht mehr ausreicht, herrscht bei vielen betroffenen Senioren und ihren Angehörigen häufig große Ungewissheit darüber, was sie in einer Senioreneinrichtung erwartet.

Liebgewonnene Gewohnheiten beibehalten

Jeder Mensch soll seinen Lebensabend bestmöglich und ohne Verpflichtungen genießen dürfen. Alltägliche Dinge wie Einkaufen, Kochen, Putzen, Waschen oder Gartenarbeit entfallen bei Einzug in eine Pflegeeinrichtung, wodurch neue zeitliche Freiräume entstehen. Dies klingt zunächst sicher positiv. Doch gerade die Aufgaben und Pflichten, haben meist jahrzehntelang das Leben strukturiert und bestimmt. Vielen Menschen fällt es daher schwer diese im Alter „einfach“ abzugeben, sich fallen zu lassen und die, wenn auch unfreiwillig gewonnene, freie Zeit zu genießen.

Um sich einzuleben und wohlzufühlen ist es hilfreich, wenn liebgewonnene Gewohnheiten, die über Jahre hinweg gepflegt wurden, weiterhin Bestand haben. Die Ernährung spielt dabei eine zentrale Rolle. Wer sein Leben lang jeden Morgen ein Ei gegessen hat, darf ein tägliches Frühstücksei auch als Selbstverständlichkeit im Maranatha erwarten.

Abwechslungsreiches Freizeitprogramm

Über die Aufrechterhaltung geliebter Routinen hinweg, widmet sich das Team der sozialen Betreuung rund um Mara Eltzschig einem abwechslungsreichen und vor allem wertstiftenden Freizeitprogramm für unsere Senioren. Hierbei gilt es, über Gruppenangebote die Gemeinschaft und den sozialen Austausch zu fördern sowie gleichzeitig jedem Menschen individuell zu begegnen und den jeweiligen Bedürfnissen gerecht zu werden. Für manch einen ist der tägliche Spaziergang an der frischen Luft erfüllend, während andere beim gemeinsamen Singen, Tanzen, Lachen, Spielen, Kochen und Backen aufblühen. Nicht selten entwickeln sich gute Bekanntschaften und enge Freundschaften zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern.

Die Aktivitäten und Aktionen im Maranatha orientieren sich an einem jahreszeitlichen Rahmen von Karneval, Ostern, über den Tanz in den Mai, dem traditionellen Sommerfest, Erntedank bis hin zu St. Martin und der Weihnachtszeit. Dazu zählt auch die aktive Teilnahme am öffentlichen Leben. Auf dem Eventplan dürfen Ausflüge zum Bad Bodendorfer Minigolfplatz, Dorffest, Kunst und Weihnachtsmarkt im Kurpark, dem Sommerfest am Schwanenteich sowie der Seniorenkarnevalssitzung und der Seniorenweihnachtsfeier in der Schützenhalle nicht fehlen.

Dazwischen finden diverse Motto-Wochen zu unterschiedlichen Themen statt. Im vergangenen Jahr wurde z. B. erstmalig das Thema Jahrmarkt aufgegriffen, da coronabedingt keine Kirmes besucht werden konnte. Stilecht mit Entenangeln, Dosenwerfen, Popcorn, Lebkuchenherzen und Bratwurst organisierte jedes Haus seine eigene kleine Kirmes und sorgte kurzerhand selbst für echtes Kirmesfeeling. Kreativarbeiten wie die Gestaltung von Blumenkästen aus ausrangierten Paletten oder einer Bienentränke aus Treibholz, sorgen zwischendurch für kleine Projekte, die sich am Ende auch sehen lassen können. An Vatertag trafen sich kürzlich einige Senioren in gemütlicher Runde zum Frühschoppen. Im Eifer des Gefechts entschlossen sich die Teilnehmer spontan einen Herrenstammtisch ins Leben zu rufen. Unter viel Gelächter und langem Debattieren einigten sich die Herren schließlich auf den Namen „Bier- und Pillenschlucker“ für ihren Stammtisch, der sich ab sofort einmal sonntags im Monat treffen wird.

Erhalt und die Förderung bestehender Fähigkeiten

Die Angebote und Aktivitäten dienen nicht ausschließlich der Unterhaltung, sondern zielen gleichermaßen auf den Erhalt und die Förderung bestehender Fähigkeiten ab. Hier gilt es, die vorhandenen Ressourcen auf natürliche Art und Weise zu aktivieren und zu nutzen. Hauswirtschaftliche und kreative Tätigkeiten regen beispielsweise die Feinmotorik an. Bewegungsrunden mit Tüchern, Brasils oder Thera-Bändern tragen zur Aufrechterhaltung der körperlichen Mobilität bei. Im Zuge von Gedächtnistraining werden z. B. anhand von Sprichwörtern oder Redewendungen Erinnerungen geweckt, um dem Vergessen entgegenzuwirken. Ergänzend zur pflegerischen und medizinischen Versorgung wird mit dem Betreuungsangebot ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, welcher in Gänze auf die Aufrechterhaltung der Selbstständigkeit abzielt. Festzuhalten bleibt, dass man im Alter noch viel Neues kennenlernen kann und genügend Raum für Spontanität und Spaß bleibt. Daher bieten wir den Seniorinnen und Senioren täglich neue Impulse und Anregungen, um unseren Alltag im Maranatha erlebnisreich zu halten.

Mara Eltzschig sorgt mit dem Betreuungsteam für neue Impulse

Die Ahr

Nicht weit von ihrer Mündung
hier ist die Ahr,
ein ruhiger Fluss und sehr schön.
Man kann gelassen spazieren gehen.

Kein Auto hupt hinter einem her, um Platz zu bekommen.
Man kann sich gemütlich auf Bänken sonnen.
Man hört echt noch das Gezirpe im Strauch.
So was tut gut und freut die Alten auch.

Der rote Ahrwein ist bei Genießern bekannt.
Doch wer zu viel trinkt dem verkommt der Verstand.
Drum trink genüsslich und betrink dich nur nicht.
Denk an die Arbeit, die ein Weinberg verspricht.

Für uns Alte ist das alles keine Frage mehr.
Freu dich, wenn der Kopf nicht sagt „Es ist nicht mehr!“
Leider kann man hier keine Weinberge sehen.
Die sind nur für die Jugend recht zu verstehen.

In Bad Neuenahr läuft das Roulette für die Reichen.
Bei den Alten muss das Geld für die Versorgung reichen.
In Bad Bodendorf hat Frau Spitzlei was Tolles erbaut.
Dem haben sich viele Menschen schon anvertraut.

Ich habe noch nie so viele alte Leute gesehen,
wie hier im Haus, wo 90 & 100 jährige auf der Liste stehen.
An der Ahr ist gesorgt für arm und reich
und am Lebensende sind alle gleich.

Hurra, Hurra, das ist mein Gedicht von der Ahr.
Es schrieb der Schlimgen vom Haus Maranatha.

Ein Gedicht von Johannes Schlimgen, Haus Residenz

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