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Kölsche Tön und einige späte Weihnachtslieder

Koisdorfer Chorgemeinschaft mit fulminantem Konzert im Maranatha

Bad Bodendorf. Der große Festsaal im Seniorenzentrum Maranatha war bei einem außerordentlichen Konzert mit einem sehr renommierten Chor voll besetzt. Die Chorgemeinschaft Koisdorf gastierte jüngst in der Bad Bodendorfer Senioreneinrichtung. Die Chorgemeinschaft aus dem Sinziger Höhenort ist ein Zusammenschluss des ehemaligen Männerchores Eintracht und des Frauenchors Koisdorf. Sie ist als große Ausnahme in der Region ein Chor mit Mitgliederzulauf und bekannt für ein sehr flottes und modernes Repertoire.
Maria Windhagen, Chorchef Karl-Heinz Fiege und Dirigent Sven Scheuren begrüßten die musikinteressierten Besucher aufs Herzlichste.
Da im katholischen Rheinland nach altem Brauch die Weihnachtsbäume meist bis Maria Lichtmess in den Wohnstuben stehen bleiben, war es auch noch nicht zu spät für einige Weihnachtslieder. Und so begann das Konzert auch mit dem Lied „Joy to the World“. Zum Abschluss des ersten Konzertteiles sangen Besucher und Chor dann „O du fröhliche.“

Heiter-beschwingt ging es in den zweiten Teil

Heiter, beschwingt und mit Kölsche Tön, so war der zweite Teil des Konzertes überschrieben. Als Hits gab es „1001 Nacht“ von Klaus Lage oder „Es geht mir gut“ von Marius Müller-Westernhagen.
Für die Interpretation von Ikonen der deutschen Popgeschichte ist die Koisdorfer Chorgemeinschaft berühmt. Und da die Weihnachtszeit ja mittlerweile in den Karneval übergeht, durften natürlich auch Kölsche Töne nicht fehlen. „Dat Hätz von d’r Welt“ und „Stääne“ von den Klüngelköpp sorgten für einen fröhlichen und beschwingten Abschluss.
Die Zuhörer im Maranatha waren von dem Gastspiel der Chorgemeinschaft auf jeden Fall begeistert.

Quelle: Blick aktuell, 15.01.2020

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