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Zehn neue „Hotels“ für das Maranatha

Nachhaltiger Beitrag für Menschen und Umwelt im SeniorenZentrum in Bad-Bodendorf

Kürzlich gab es im SeniorenZentrum Maranatha in Sinzig-Bad Bodendorf eine Erweiterung der ungewöhnlichen Art. Klaus Gleichauf von der iNfORMA – Zentrum für Hörgeschädigte gemeinnützige GmbH hatte es sich nicht nehmen lassen, die von Heimleiter Harald Monschau bestellten zehn Insektenhotels persönlich ins Maranatha zu bringen. Diese waren in seinem Inklusionsunternehmen gemeinsam mit Menschen mit Behinderung hergestellt worden und sollen im SeniorenZentrum künftig einen Beitrag zum Umwelt- und Insektenschutz leisten.

Begeistert waren die Heimbewohner über die liebevoll hergestellten Nist- und Überwinterungshilfen für die Insekten
Begeistert waren die Heimbewohner über die liebevoll hergestellten Nist- und Überwinterungshilfen für die Insekten.

„Die Idee der Insektenhotels entspricht der Philosophie unserer Einrichtung“ so Harald Monschau, „Wir sorgen dafür, das ältere und pflegebedürftige Menschen sich im Maranatha zu Hause fühlen, dass es ihnen hier gut geht. Dazu trägt auch die Verbundenheit mit der Natur bei“.

Im Rahmen seines Besuches mit dem Rotary Club Remagen Sinzig bei der iNforma in Neuwied war Monschau von dem Werkstattprojekt Insektenhotel gleich angetan. „Dies ist ein Integrationsprojekt im doppelten Sinne. Hier erhalten hör­geschädigte und benach­teiligte Menschen in einem Wirtschaftsunternehmen berufliche Qualifizierung und Arbeit. Zugleich bilden die Insektenhotels einen wichtigen Teil im Natur- und Bestandschutz, unterstützen das ökologische Gleichgewicht und ermöglichen zudem unseren Bewohnern interessante Einblicke in die Lebensweise der Insekten“.

„Neben Qualifizierung und Ausbildung verstehen wir die Schaffung eines sozialen Miteinanders als unseren pädagogischen Auftrag und wir leisten einen Beitrag zum Umweltschutz“, erklärt Klaus Gleichauf das Engagement im Umweltbereich. Seit 1998 ist iNfORMA in Neuwied ansässig und beschäftigt heute 55 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon 40% mit schwerstbehinderten Status.

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