Pressespiegel
Bewohner gestalteten einen "etwas anderen Kreuzweg"
Karwoche im Seniorenzentrum Maranatha
Bad Bodendorf. Einen etwas anderen Kreuzweg erlebten 35 Bewohner, die am Mittwoch vor Ostern in den Festsaal des Seniorenzentrums Maranatha gekommen waren. Gemeinsam mit Monika Kriechel und Maria Winterhagen gestalteten sie anhand von sieben Stationen ein Kreuz. Jeder Teilnehmer bekam ein Stück Schnur, einen Stein, ein Papierherz, ein Papierkreuz und ein Lippenpaar aus Papier. Zu entsprechenden Gebeten und Fürbitten legte jeder das dazugehörige Symbol auf ein Stoffkreuz. Die Kerze symbolisiert die Anwesenheit Jesus Christus. Zum Schluss lasen Monika Kriechel und Maria Winterhagen zu meditativer Musik eine Kreuzmeditation vor.
Der etwas andere Kreuzweg wurde von den Bewohnern gut angenommen. Am Karfreitag organisierten die Mitarbeiter des sozialen Dienstes einen Besuch in der Karfreitagsliturgie in der Sankt Sebastianskirche in Bad Bodendorf. Dank ehrenamtlicher Helfer konnten auch einige Rollstuhlfahrer teilnehmen.
Quelle: Blick Aktuell Sinzig Nr. 16/2012
Festsaal wurde zur Narrhalla
Traditionelle Karnevalssitzung im Seniorenzentrum Maranatha
Bad Bodendorf. „Das war toll“ so der knappe Kommentar einer Seniorin nach der Karnevalssitzung am Weiberdonnerstag im Festsaal des Seniorenzentrums Maranatha. Pünktlich um 11.11 Uhr verwandelte sich der Festsaal in eine prächtige geschmückte Narrhalla. Nach der Eröffnung durch Sylvia Linden wurde erst einmal geschunkelt, gesungen und getanzt. Nun war es Zeit für die Eröffnung des Buffets mit vielen kulinarischen Köstlichkeiten. Alle ließen es sich gut schmecken. Anschließend lauschten alle der Darbietungen der Heimbewohner. Frau Manthey und Herr Schwarz glänzten in einem Sketch von Loriot „Szenen einer Ehe“. Herr Steinheuer und Frau Kriechel, Mitarbeiterin im sozialen Dienst, sangen das Lied vom Zylinderhut. Mit dem Lied „Einmal Prinz zu sin“ animierten einige Bewohner das Publikum zum Mitmachen. Dann kamen schon die Bodendorfer Möhnen mit Ihrem „Stippeföttche Danz“ und ihrem altbekannten „Amandalied“. Eine schmucke Garde aus Rüngsdorf, die Kripper Kinderprinzessin mit Gefolge und das Showteam „SportAkademie Rhein-Ahr“ aus Remagen begeisterten die Senioren. Der absolute Höhepunkt des Nachmittags war der Einzug des Sinziger Prinzenpaares mit großem Gefolge. Die Anwesenden erhoben sich von ihren Plätzen und bereiteten dem Prinzenpaar einen tollen Empfang, Prinz und seine Prinzessin bedankten sich mit einem Gesangspotpourri und vielen Bützchen. Den Schlusspunkt setzte das Männerballett „Die Thekenstepper“ aus Bad Bodendorf mit unserem Kessen Eike Stahl als Resi mit seinem lustigen Tanz, der alle zum Lachen brachte. Eine Polonaise aller Närrinnen und Narren rundete das Programm ab. Das Fest hat wieder einmal gezeigt, dass die Bewohner, die Mitarbeiter und die Freunde des Hauses „Maranatha“ zusammen tüchtig feiern können.
Quelle: Blick Aktuell Sinzig Nr. 09/2012
Bühnengeister im Maranatha
Theatergruppe bot abwechslungsreiches Programm
Bad Bodendorf. Im Bad Bodendorfer Seniorenzentrum Maranatha sind sie so etwas wie Stammgäste. Die seit 1993 aktive Theatergruppe "Die Bühnengeister" aus Sankt Augustin gastierte jüngst bereits zum sechsten Mal. Die fröhliche Truppe von Laiendarstellern im Alter ab 58 Jahren um die Bonner Regisseurin Marianne Masche bewies erneut, dass Schauspielerei auch im hohen Alter ein Jungbrunnen sein kann. Gewohnt abwechslungsreich das Programm: Mit heiteren und besinnlichen Sketchen oder gespielten Witzen gestaltete das Ensemble einen kurzweiligen Nachmittag. Alltägliche Situationen wie ein Frühstück mit Sprachbarrieren, die Tanzstunde oder ein wenig Eheberatung nahmen die Akteure mit spritzigen Dialogen auf die Schippe. Auch musikalisch hatten die "Bühnengeister" etwas in petto. Der Kriminaltango oder das Lied "Volare" kamen bei den Besuchern bestens an. Zum Abschied gab es dann das Bühnengeister-Markenzeichen. Zur Melodie von "New York, New York" hieß es "Stars werden wir nie". Richtig gut: Streit und Hektik in der Trauergemeinde: Erst nach und nach wird klar, dass es sich bei dem viel geliebten und viel gescholtenen Verblichenen um den Vierbeiner des Hauses handelte.
Quelle: Blick Aktuell Sinzig Nr. 08/2012
Im Maranatha wurde es märchenhaft
Märchenerzählerin Monika Krämer verzauberte auf gekonnte Erzählart
Bad Bodendorf. Die Zuhörer im Snoezelen-Raum und später im Wintergarten der Residenz des Seniorenzentrums Maranatha lauschten gebannt. Märchenerzählerin Monika Krämer aus Remagen verzauberte auf gekonnte Erzählart. Bekannte Märchen wie Frau Holle, Die Bremer Stadtmusikanten und Sterntaler wurden von Monika Krämer im freien Vortrag lebendig nacherlebbar gemacht.
Die Märchenstunden waren dabei Höhepunkt eines kleinen Märchen-Projektes, das in den verschiedenen Gruppen durchgeführt wurde. Ein kleines Märchenrätsel und Märchen in Reimform rundeten das Geschehen ab. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Therapie hatten zudem für eine wahrhaft märchenhafte Dekoration gesorgt.
Quelle: Blick Aktuell Sinzig Nr. 03/2012
Großes Erntedankfest im Maranatha
Bad Bodendorf. Ein großes Erntedankfest, zu dem alle Bewohner eingeladen waren, fand am vergangenen Dienstag im Seniorenzentrum Maranatha statt. Das Motto hieß: „Vom Danken und Denken“. Die Heimbewohner waren vielfältig aktiv beteiligt und hatten auch an der sehr beeindruckenden Dekoration mitgewirkt. Hannelore Spitzlei, Harald Monschau und Silvia Linden von der Heimleitung hatten im großen Saal die zahlreichen Besucher willkommen geheißen. Herbstlieder, Gedichte über den Herbst und viel Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen standen ansonsten auf dem Programm. Das Erntedankfest was eine Gemeinschaftsproduktion der Therapiegruppe, der Hauswirtschaft und der Küche im Seniorenzentrum Maranatha.
Quelle: Sinzig im Blickpunkt Nr. 43/2011
„Das machen wir im nächsten Jahr wieder“
Bewohner des Seniorenzentrums Maranatha machten Urlaub in Zell an der MoselBad Bodendorf. Ferien an der Mosel, so lauteten Motto und Ziel des Bewohnerurlaubs des Seniorenzentrums Maranatha, der jüngst durchgeführt wurde. Lange schon freuten sich zwölf Bewohner des Seniorenzentrum Maranatha auf die Urlaubsreise nach Zell an der Mosel. An einem Samstag Anfang August war es dann soweit. Die Seniorengruppe startete mit ihren Betreuern in den Kurzurlaub an die Mosel, verabschiedet von der Pflegedienstleistung. Ab Koblenz genossen die Urlauber die wunderschöne Strecke entlang der Mosel mit ihren vielen Burgen und Fachwerkhäusern.
In Cochem fanden sie ein schönes Lokal und ließen sich ein gutes Mittagessen schmecken. Schließlich erreichten sie das Hotel „Zum grünen Kranz“ in Zell. Die Wirtsleute, das Ehepaar Münster, begrüßte sie sehr herzlich. Hotel und Zimmer ließen keine Wünsche offen und auch das Essen schmeckte ausgezeichnet. Das Hotel lag sehr zentral, sodass die Gruppe mitten im Geschehen war. Eine Schiffstour auf der Mosel, ein Besuch von Bernkastel-Kues und Kloster Machern und ein Drachenbootrennen standen auf dem Programm.
Abends traf man sich zum Kniffelspiel oder zu einem Spaziergang am Moselfeuer. Auch die in der Nähe des Hotels gelegene Eisdiele war ein beliebtes Ziel. Viel zu schnell waren die Tage vorbei. Alle waren sich einig: „Das machen wir im nächsten Jahr wieder“.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 34/2011
Ein erlebnisreicher Tag
Bewohner des Seniorenzentrums Maranatha traten bei der BUGA auf
Bad Bodendorf. Das war ein erlebnisreicher Tag für einige der Bewohner des Seniorenzentrums Maranatha. Auf Einladung der Stadt Sinzig, die sich am Fronleichnamstag auf der BUGA Koblenz präsentierte, reiste eine Gruppe von zwölf Bewohnern des Maranatha nach Koblenz, um dort auf der Rheinland-Pfalz-Bühne einen Sitztanz zu präsentieren. Seit Wochen hatten sich die Bewohner mit ihren Betreuern auf diesen Tag vorbereitet. Jeden Tag um 13:30 Uhr war Üben angesagt. Zum schwungvollen Walzerpotpourri von Johann Strauß wurde die Choreografie gemeinsam erarbeitet.
Auch über das Outfit und die Sitzordnung wurde rege diskutiert. Zwei Tage vor dem geplanten Auftritt fand die Generalprobe im Kostüm statt und es klappte alles prima. Den Mitarbeitern des sozialen Dienstes war besonders wichtig, dass auch Rollstuhlfahrer und Menschen mit Demenz eingebunden wurden.
An ihrem großen Tag starteten die „Sitztänzer“ mit zwei Bussen und einem PKW Richtung Koblenz. Um 12:15 Uhr war der Auftritt geplant. Vorher wurde es noch etwas hektisch, die Kostüme mussten angezogen werden und die Bewohner mussten auf die Bühne gebracht werden. Als es dann ernst würde, waren alle die Ruhe selbst und ließen sich auch von der großen Kulisse nicht einschüchtern.
Die Moderatorin zeigte sich beeindruckt und auch die Zuschauer sparten nicht mit Applaus und es gab viel Lob für die Bewohner. Alle freuten sich, und als Herr Steinheuer als ältester Teilnehmer eine Urkunde überreicht wurde, kamen Stolz und Rührung auf. Besonders freuten sich die „Sitztänzer“ als sie unter den Zuschauern die Heimleitung mit Hannelore Spitzlei und Harald Monschau entdeckten, die diesen Tag gemeinsam mit ihren Bewohnern erleben wollten.
Dann verlebten alle noch einen wunderschönen Tag auf der BUGA. Ein Höhepunkt war sicher die Seilbahnfahrt über den Rhein, an der auch die Rollstuhlfahrer teilnehmen konnten. Am Abend waren alle müde und überwältigt von diesem ereignisreichen Tag.Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 28/2011
Ein abwechslungsreiches Programm gestaltet
Sommerkonzert im Maranatha
Bad Bodendorf. Jüngst fand im Seniorenzentrum Maranatha in bad Bodendorf zum zweiten Mal das Sommerkonzert der Querflötenklasse von Irmela Nolte der Musikschule im Kreis Ahrweiler e.V. statt. Die Schülerinnen und Schüler der Querflötenklasse gestalteten ein abwechslungsreiches Programm für das sehr gut besuchte Sommerkonzert. Die Beiträge reichten von Solodarbietungen über Ensemblestücke in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen der Schülerinnen und Schüler. Im einzelnen spielten Larissa Ratschkowski, Melina Maag, Thomas Schüller, Jule Weber, Maira Wiese, Liesa Laubner, Laura Stumm, Floralouisa Winkler, Theresa Ullmann, Barbara Schmid und im Duett die Kleinsten: die sechsjährige Svea Rotte und der neunjährige Leo Christ-Ramos (Klavier). Neben den klassischen Beiträgen und den Liedern zum Mitsingen kamen auch Stücke aus anderen Stilrichtungen zum Vortrag. So präsentierte z.B. Barbara Schmid ein traditionelles Stück aus der Klezmermusik. Thomas Schüller zeigte dem begeisterten Publikum mit seinem Stück aus dem Jazz, zu welchen Klangleistungen eine Querflöte in der Lage ist, indem er sein Instrument unter anderem sogar zweistimmig spielte. Zum Abschluss erklang das immer schneller werdende Stück Kalinka, gespielt von allen Schülerinnen und Schülern gemeinsam.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 26/2011
Tanz in den Mai
Bad Bodendorf. Auch im Seniorenzentrum Maranatha wurde der Wonnemonat Mai gebührend begrüßt. Am Maifeiertag gab es im großen Festsaal den „Tanz in den Mai“. Mit Else Hötzel und Eberhard Braun hatte das Seniorenzentrum auch ein eigenes Maikönigspaar gekürt.
Für die flotte Tanzmusik sorgte Alleinunterhalter Bernd Kümhof an der Hammondorgel und bei Kaffee, Kuchen und Maibowle waren auch die Rollstuhlfahrer bestens ins tänzerische Geschehen integriert. Auf die Beine gestellt hatten das Maifest das Team der sozialen Betreuung, das Küchenteam und das Hauswirtschaftsteam im Seniorenzentrum.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 18/2011
Im Maranatha wurde es märchenhaft
Monika Krämer aus Remagen verzauberte die Bewohner der Seniorenresidenz
Bad Bodendorf. Die Zuhörer im Saal der Residenz des Seniorenzentrum Maranatha lauschten am vergangenen Montag gebannt. Märchenerzählerin Monika Krämer aus Remagen verzauberte auf gekonnte Erzählart. Märchen über Königskinder war der freie Vortrag überschrieben. Die Märchenstunde war dabei Höhepunkt eines Märchen-Projektes, das in den verschiedenen Gruppen durchgeführt wurde und von Helen Weber, die zurzeit im Maranatha ein Praktikum absolviert ins Leben gerufen wurde. Ein kleines Märchenrätsel und Märchen in Reimform rundeten das Geschehen ab. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Therapie hatten zudem für eine wahrhaft märchenhafte Dekoration gesorgt.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 08/2011
Große Freude bei den Senioren
Bad Bodendorf. Auf Einladung der Klasse 4b der Bad Bodendorfer Grundschule wohnten Senioren und Seniorinnen einer Feier in der Mehrzweckhalle der Grundschule bei. Die Schulkinder hatten hierfür seit einigen Wochen intensiv zusammen mit ihren Lehrerinnen geübt und sich entschlossen den Bewohnern des Seniorenzentrums Maranatha mit ihren Darbietungen Stimmung ins Herz zu zaubern. Als Einstimmung sangen die Schulkinder unter einer Instrumentalbegleitung der Klasse 4a, die die Lehrerin Daniela Trapp einstudiert hatte, gemeinsam das Lied „Dicke rote Kerzen“. Einen Lichtertanz geigten die jüngeren Kinder der Klasse 2b unter der Leitung von Klassenlehrer Michael Stein. Die Mehrzweckhalle erstrahlte in tollem Glanz und die Kinder konnten hiermit alle Zuschauer begeistern. Anschließend führte die Klasse 4b ein musikalisches Krippenspiel auf, welches von den Kindern durch Instrumente wie Geige, Glockenspiel, Blockflöte und Gitarre instrumental und stimmlich begleitet wurde. Eingeübt wurde das Stück von Klassenlehrerin Xenia Balduhn und Anika Bell. Alle Besucher verfolgten aufmerksam das Krippenspiel und die Akteure wurden mit einem herzlichen Applaus belohnt. Bei dieser Feier wurde es den Senioren und Seniorinnen ganz warm ums Herz und viele von ihnen dachten dabei sicherlich an ihre Kindheit zurück. Nach einer stimmungsvollen Feier wurden die Besucher von den Kindern und den Lehrpersonen verabschiedet und kehrten wieder in das Seniorenheim Maranatha zurück. Dort werden sie sich sicher noch des Öfteren an diesen schönen Ausflug erinnern.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 01/2011
Klavierromantik und Weihnachtslieder im Maranatha
Bad Bodendorf. Dem Vorspiel junger Künstler auf dem Klavier lauschend, gemeinsam aus vollem Herzen Adventslieder singend und dabei den Duft von Kerzen und leichtem Gebäck in der Nase, so feierten die Bewohner im Seniorenzentrum Maranatha die Vorweihnachts-Zeit.
Unter dem Motto: „Weihnachtszeit – Freudenzeit“ Traten Schülerinnen der Klavierlehrerin Gerda Krause auf. Vorgetragen wurde ein buntes adventliches Repertoire. Paula Klotz, Annalena Freiberg und Leandra Jöbges spielten Klassiker wie „Eine kleine Nachtmusik“, „Der Weihnachtsmarsch“, „Drummer Boy“ und den „Walzer“ zu 4 Händen von Brahms. Gedichte zum Advent rundeten die Veranstaltung ab. Laut und gerne sangen die Bewohner und Besucher die Weihnachtslieder mit und man teilte ein Stück Weihnachts-Freude.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 01/2011
Adventskonzert im Maranatha
Bad Bodendorf. Schon seit einigen Jahren haben die Adventskonzerte mit dem Musikclub Fidelio aus Brohl im Seniorenzentrum Maranatha Tradition. Und so war auch jüngst der Festsaal gut gefüllt, als das Orchester sein Gastspiel eröffnete. Der erste Teil des Konzertes hatte Kurkonzertcharakter. Es wurden Walzermelodien von Johann Strauß, Melodien von Peter Kreuder und Robert Stolz Kompositionen gespielt. Der zweite Teil bestand ausschließlich aus weihnachtlichen Musikstücken. Einige der bekannten Weihnachtslieder sangen die Senioren gerne mit. Natürlich gab es auch noch einige Zugabe, ehe sich der Musikverein Fidelio bis zum nächsten Jahr verabschiedete.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 49/2010
Malen für Menschen mit Demenz
Bad Bodendorf. Im Seniorenzentrum Maranatha gab es jüngst eine äußerst bemerkenswerte Vernissage. Vorgestellt wurden die Bilder der Senioren, des Projektes „Kunststücke- Malen für Menschen mit Demenz“. Das Projekt entstand in Kooperation mit dem Caritas-Verband Ahrweiler.
Insgesamt nehmen vier Seniorenheime aus der Region an dem Projekt teil, das im April begonnen hat und im März enden wird. Das Projekt ist auf Menschen mit einer Demenzerkrankung abgestimmt und möchte sie ihre eigene Kreativität entdecken lassen, Motivation fördern, Merkfähigkeits-, Konzentrations- und Gedächtnisleistung steigern. Die Freude an der Gestaltung steht dabei im Vordergrund. Insgesamt scheinen die Teilnehmer sehr von dem kunsttherapeutischen Prozess zu profitieren. Der Pflegedienst berichtete, dass die Bewohner entspannter und geordneter über die Gruppenstunde hinaus sind. Dies ist ebenfalls in den Bildern der Teilnehmer zu sehen. Angeleitet wird die Gruppe von Bettina Husemann, Kunsttherapeutin und Ergotherapeutin, in eigener Praxis im Wachtberg tätig, in Zusammenarbeit mit Helga Schreiber und Maria Winterhagen, beide als Therapeutinnen im Seniorenzentrum Maranatha tätig. Husemann sagte über das Projekt: „Ich habe in der Seniorenarbeit viel gelernt. Vor allem die Offenheit der Teilnehmer für Neues, ihr Mut, etwas auszuprobieren, sich auf den Malprozess einzulassen, die Dankbarkeit und der freundliche Umgang miteinander. Es ist beruhigend zu sehen, dass trotz einer Demenzerkrankung kompetente Anteile einer Persönlichkeit zu bleiben scheinen.
Mit der Diagnose „ Demenzielle Erkrankung“ geht man in eine ungewisse Zukunft. Die Krankheit geht im Bewusstsein vieler Menschen einher mit einer Isolation, Ablehnung und dem Verlust von Lebensqualität. Sowohl für die Betroffenen, als auch für die Angehörige beginnt eine schwierige Zeit, in der kompetente, emotionale Begleitung wichtig ist. Kunsttherapie macht den Menschen erlebnisfähig im Hier und Jetzt.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 48/2010
Martinsfest im Maranatha - Im gut besetzten Festsaal feierten die Bewohner ausgelassen.
Bad Bodendorf. Im gut besetzten Festsaal feierten die Bewohner des Seniorenzentrums Maranatha jüngst ihr Sankt Martinsfest. Das Therapie-Team, die Küche und die Hauswirtschaft hatten ein buntes Programm zusammengestellt. Es gab einen Diavortrag über das Leben des heiligen Sankt Martin, den Helga Schreiber und Maria Wintergarten hielten und natürlich wurden viele Martinslieder gesungen. Und von denen kannten viele Bewohner Versionen, die heute längst nicht mehr verbreitet sind. Vor allen Dingen mit Textzeilen auf „Kölsch“ und „Eifeler Platt“ wussten einige der Bewohner zu verblüffen. Aber auch die Heimbewohner selbst, so Adolf Schopp und Annelise Manthey, lieferten Beiträge zur Martinsfeier. Nach einer leckeren Portion „Döppeklotz“ gab es dann Besuch. In Begleitung der Blau-Weißen Spielleute – die sorgten
für die passende musikalische Unterhaltung – kam dann der Bad Bodendorfer Sankt Martin, Christoph Mies vorbei.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 47/2010
Seniorenzentrum Maranatha: Ausbildung wird groß geschrieben
Bad Bodendorf. Im Seniorenzentrum Maranatha wird die Ausbildung seit jeher groß geschrieben. Und so konnte die Heimleitung mit Hannelore Spitzlei, Harald Monschau und Silvia Linden jüngst auch einer ganzen Reihe erfolgreicher Azubis gratulieren.
So haben ihre Prüfung bestanden: Lea Adams (Bürokauffrau), Alexandra Cirkovic (examinierte Altenpflegerin), Daniela Göhlmann (examinierte Altenpflegerin), Tamara Berke (examinierte Altenpflegerin) und Susanne Peters (Altenpflegehelferin).
Gleichzeitig wurden im Maranatha die neuen Auszubildenden begrüßt. Dies sind im Büro Ramona Müller und Azize Sakliyan sowie im Pflegebereich Stefanie Juchem, Melanie Melcher, Natascha Melcher, Ivo Kramar, Susanne Nuhn und Claudia Schmitz.
Quelle: Sinzig im Blickpunkt Nr. 40/2010
Erinnerungsbrücken für Demenzkranke bauen
Bad Bodendorf. Im Seniorenzentrum Maranatha ist es längst zu einer lieben Tradition geworden: Die Rede ist vom Tanz-Café für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Ziel dieser Veranstaltung ist es, Erinnerungsbrücken für Demenzkranke zu bauen. Die Bewohner sollen sich an diesem Nachmittag durch Tanz, Musik, Bewegung und Gesang an frühere Zeiten erinnern. Im Seniorenzentrum Maranatha wird dann im großen Saal ein Tanz-Café wie in alten Zeiten hergerichtet.
Auch die Musik war entsprechend ausgesucht. Bei alten Schlagern wie Lilli Marleen, La Paloma oder „Kann denn Liebe Sünde sein“ wurden Erinnerungen wach. Für die richtige Musik sorgt seit einigen Jahren Ehrenamtlich Bernd Kümhof an der Hammondorgel.
Hintergrund für die Gemeinschaftsproduktion des Teams aus der sozialen Betreuung, Küche und Hauswirtschaft war der Welt-Alzheimertag. Maria Winterhagen und ihr Team kümmern sich im Maranatha insbesondere um diese Aufgabe sowie die Freizeitgestaltung und Aktivierung der an Demenz erkrankten Bewohner.
In Zusammenarbeit mit ihrem Team, Mitarbeitern der Pflege, Hauswirtschaft und Auszubildenden wurde ein spezielles Programm entwickelt.
Es geht dabei darum, Erinnerungsarbeit zu leisten und Erinnerungsbrücken zum einstigen Leben der alten Menschen zu schlagen. Im Anschluss an das Tanz-Café wurde in der gesamten Einrichtung des Maranatha eine „Apfelwoche“ durchgeführt.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 39/2010
Alles drehte sich rund um die Fußball-WM
Bad Bodendorf. Das Sommerfest des Seniorenzentrums Maranatha kam in seiner 36. Auflage als buntes Fest rund um das Geschehen bei der Fußball-WM daher.
Punkt 11 Uhr wurde am Sonntag durch die Heimleitung mit Hannelore Spitzlei, Sylvia Linden und Harald Monschau das Geschehen angepfiffen. In einer internationalen Dekoration, die ganz auf Fußball eingestellt war.
Musik und Unterhaltung waren ein ganz bunter Mix. Erstmals sorgten die „Lehmdeuwele“ aus Bad Breisig am Kurgarten für musikalische Unterhaltung.
Eine lange Tradition haben beim Sommerfest auf der Festwiese im Kurgarten auch die Auftritte der Showtanzgruppen. In diesem Jahr mit von der Partie war das „Showteam der Sportakademie Rhein-Ahr“. Geboten wurden auch „Hits für Kids“ mit der Hüpfburg, Schminken und Basteln. Das Glücksrad war da, und beim Kreativworkshop in der Kinderecke wurde Vielfalt für die Pänz geboten. Kulinarisch hatte die bekannt gute Küche vom Maranatha Seniorenzentrum wieder ein gelungenes Heimspiel geboten. Vor allem das Kuchenbuffet mit Leckereien nach Omas Rezepten erfreute sich sehr großer Beliebtheit.
Ganz selbstverständlich waren auch die Bewohner und die Betreuer-Teams mit einem Sitztanz, dem „La-Ola-Walzer“, am Geschehen beteiligt. Die bunten Akzente setzten die Nationalfahnen der am WM-Geschehen beteiligten National-Teams und die Mitarbeiter des Maranatha zeigten sich in den entsprechenden Trikots.
Bei den hochsommerlichen Temperaturen waren die Besucher natürlich dankbar über die zahlreichen Schattenspender auf der Festwiese. „Es war nicht ganz die befürchtete Hitzeschlacht und wir sind mit dem Fest sehr zufrieden“, zog Harald Monschau, stilecht im Deutschland-Trikot, am späten Nachmittag eine erste positive Bilanz. Besonders gut angenommen wurden die stündlich angebotenen Führungen durch die Einrichtung des Maranatha.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 28/2010
Besucher sangen mit dem Chor - Matinee im Maranatha
Bad Bodendorf.Die Sänger des MGV „Eintracht“ Bad Bodendorf boten jüngst im großen Saal des Seniorenzentrum Maranatha eine Matinee.
Unter der Leistung und am Klavier begleitet durch Thomas Portugal zählten der „Bad Bodendorfer Sängergruß“ oder auch „An der sonnigen Ahr“ zum Reportoire.
Hoch geschätzt bei den begeisterten Besuchern: Die Programmteile zum Mitsingen. Schwungvoll und gemeinsam gesungen erklangen „Ein Jäger aus Kurpfalz“ oder „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 26/2010
Tanz in den Mai im Maranatha - Willi Steinheuer und Annelies Manthey zum Maikönigspaar gekürt
Bad Bodendorf. Auch im Seniorenzentrum Maranatha wurde der Wonnemonat Mai gebührend begrüßt. Am Maifeiertag gab es im großen Festsaal den „Tanz in den Mai“. Mit Willi Steinheuer und Annelies Manthey hatte das Seniorenzentrum auch ein eigenes Maikönigspaar gekürt. Für die flotte Tanzmusik sorgte Alleinunterhalter Bernd Kümhof an der Hammondorgel und bei Kaffee, Kuchen und Maibowle waren auch die Rollstuhlfahrer bestens ins tänzerische Geschehen integriert. Als Überraschung schauten die „Tanzhühner“ des TV 06 Bad Breisig unter der Leitung von Kerstin Kübler vorbei, die einen Piratentanz zeigten. Silvia Linden begrüßte für die Heimleitung die Maitänzer.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 18/2010
Diamantene Hochzeit im Maranatha
Bad Bodendorf. Das Fest ihrer Diamantenen Hochzeit begingen am vergangenen Mittwoch, 14. April, im Seniorenzentrum Maranatha Christa und Werner Stötzel. Bei einer kleinen Feierstunde waren Kreisbeigeordneter Fritz Langenhorst, Stadtbeigeordnete Charlotte Hager und Ortsvorsteher Alexander Albrecht vorbeigekommen. Silvia Linden von der Heimleitung und der Heimbeirat zählten ebenfalls zu den Gratulanten. Die Diamantjubilarin Christa Stötzel erblickte im April 1929 das Licht der Welt in Jena, Werner Stötzel wurde im Juni 1928 in Ernstdorf geboren. Das Diamantenpaar ist geistig noch sehr rege und nimmt aktiv am Leben im Seniorenzentrum teil. So gehört Werner Stötzel unter anderem dem Heimbeirat an.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 16/2010
Powermoon für die Bodendorfer Wehr
Bad Bodendorf. Der Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr in Bad Bodendorf wird in Zukunft ein Licht aufgehen. Grund ist ein neuer Leuchtballon der Firma „ Powermoon“. Die Lichtleistung beträgt 200.000 Lumen bei 2000 Watt. Dies entspricht einer Leistung von vergleichbaren 13 mal 1000 Watt herkömmlicher Halogenstrahler. Leuchtballons werden bei der technischen Hilfe auf Verkehrswegen und Autobahnen in ganz Deutschland eingesetzt. Das Besondere am Powermoon ist seine diffundierende Ballonhülle. Dies ermöglicht eine hohe Lichtleistung ohne die störende Blendwirkung wie bei den üblichen Scheinwerfern. „Die kompakte Bauweise ermöglicht Lagerung und Transport auf engstem Raum. In einer Rüstzeit von knapp 10 Minuten kann eine Fläche von der Größe eines Fußballfeldes komplett ausgeleuchtet werden“, freute sich Bad Bodendorfs Feuerwehrchef René Schmitt über die neue Ausrüstung. Die Anschaffung konnte durch eine sehr großzügige Spende des Seniorenzentrums Maranatha, anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Wehr realisiert werden. Der Restbetrag von 1000 Euro wurde aus Mitteln des Fördervereins zur Verfügung gestellt. Die Geschäftsleitung des Maranatha mit Hannelore Spitzlei-Cherif, Harald Monschau und Silvia Linden überreichte jüngst den Wehrmännern den Leuchtballon. Bei der Wehr laufen natürlich längst die Vorbereitungen für den Tanz in den Mai. Der findet am Freitag, 30. Mai, statt. Am Maifeiertag folgt dann der Tag der offenen Tür, bei dem dann auch der neue Powermoon in Augenschein genommen werden kann.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 15/2010
Fröhliche Truppe gastiert zum vierten Mal im Seniorenwohnheim – Schauspielerei als Jungbrunnen
Sinzig.
Auf diesen Termin hatten sich die Bewohner des Seniorenheims „Maranatha“ schon lange gefreut: Bereits zum vierten Mal gastierte die seit 1993 aktive Theatergruppe „Die Bühnengeister“ aus St. Augustin in der Einrichtung – und ließ auch diesmal nichts an Spielfreude missen.
Die fröhliche Truppe von Laiendarstellern ab 58 Jahren bewies erneut, dass Schauspielerei auch in späteren Jahren nicht nur für Jopi Heesters ein Jungbrunnen sein kann. Mit heiteren und besinnlichen Sketchen, wie „Der Lottogewinner“ von Loriot, oder gespielten Witzen gestaltete das zehnköpfige Ensemble um die Bonner Regisseurin Marianne Masche einen kurzweiligen Nachmittag. Dabei wurden rund 60 Zuschauer weder mit langatmigen Texten überfrachtet, noch mit schlüpfrigem Humor belästigt. Zwistigkeiten zwischen langjährigen Lebenspartnern, die sich um ein hart gekochtes Ei, eine Kuckucksuhr oder den Ordnungsfimmel drehten, nahmen die Akteure mit spritzigen Dialogen auf die Schippe. Da geriet der einfache Einkauf beim Bäcker für einen überforderten Ehemann zum „Waterloo“, während der Fremdgehversuch eines untreuen Gatten in einem Lachtränen treibenden Desaster endete. Auch musikalisch hatten die „Bühnengeister“ einiges auf dem Kasten: „ Ihre Lieder „Kriminaltango“, „Du kannst nicht immer 17 sein“ oder „Stars werden wir nie“ kamen sehr gut an.
Dass sie selbst wohl nie Stars werden, ist den Schauspielern übrigens schnurz. „Wir haben einfach jede Menge Spaß am Theater“, erklärte die Regisseurin. Das spürte auch das Publikum und entlohnte die Truppe mit großem Applaus. (ith)
Quelle: Rheinzeitung k105
Bewohner begrüßten Nikolaus
Bad Bodendorf. Besuch vom Bischof Nikolaus, so wie ihn die Senioren von früher kennen, gab es jüngst im Seniorenzentrum Maranatha. Im gewand, das seinerzeit von Pfarrer Heribert Kraus zur Verfügung gestellt wurde, steckte wie gewohnt Johannes Büchel. Der Nikolaus besuchte alle Häuser und Wohnbereiche, aber auch schwerkranke Bewohner auf ihren Zimmern. Für jeden hatte er einen Nikolaus und vor allem ein liebes Wort mitgebracht. Die Bewohner dankten es ihm mit einem Nikolauslid oder alten Gedichten, die sie noch aus ihrer Kinderzeit kannten. Nach einem langen arbeitsreichen Nachmittag, an dem er viele Kilometer zurückgelegt hatte, verabschiedete sich der Nikolaus bis zum nächsten Jahr.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 51/2009
Martinsfest im Maranatha
Bad Bodendorf. Im gut besetzten Festsaal feierten die Bewohner des Seniorenzentrums Maranatha jüngst ihr eigenes Sankt Martin. Das Therapie-Team, die Küche und die Hauswirtschaft hatten ein buntes Programm zusammengestellt. Es gab einen Diavortrag über das Leben des heiligen Sankt Martin und natürlich wurden viele Martinslieder gesungen. Und vor denen kannten viele der älteren Bewohner Versionen, die heute längst nicht mehr verbreitet sind. Vor allen Dingen mit Textzeilen auf „Kölsch“ oder „Eifeler Platt“ wussten einige der Bewohner zu verblüffen. In den Schätzen der Erinnerung wurde aber auch bei alten Bauernregeln zum Martinstag gegraben. Nach einen leckeren Portion „Döppeklotz“ gab es dann Besuch. In Begleitung der Blau-Weißen Spielleute – die sorgten für die passende musikalische Unterhaltung – kam dann der Bad Bodendorfer Sankt Martin Christoph „Lee“ Mies vorbei.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 47/2009
Generationentag im Maranatha
Bad Bodendorf. Es war eine sehr gemischte und fröhliche Runde in der gewürfelt, gereizt, nachgedacht oder einfach erinnert wurde: Im Seniorenzentrum Maranatha fand jüngst ein Generationentag unter dem Motto „Jung und Alt trifft sich zum Spielen im Maranatha“ statt. Zum nun schon zum zweiten Mal stattfindenden Generationentag kamen auch die Kinder aus dem HoT im Rahmen ihres Herbstferienprogramm vorbei. Im Hot-Programm stand dies frei unter dem Motto „So wird’s gespielt“. Dieses Mal besuchten die Kinder das Seniorenzentrum Maranatha in Bad Bodendorf. Im Gepäck hatten sie eine Menge Spiele, die man dann gemeinsam mit den sehr freundlichen Senioren spielte. Die Zwanzig Kinder und acht Betreuer waren übrigens per Pedes ins Maranatha gewandert. Und viele alte Spiele-Klassiker funktionierten auch über die Generationen hinweg ganz hervorragend. Und dies galt nicht nur für Schach, Skat und „Mensch ärger dich nicht“.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 46/2009
Welt-Alzheimer Tag im Maranatha
Bad Bodendorf. Anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21. September bot das Seniorenzentrum Maranatha ein speziell auf demente Bewohner abgestimmtes Programm an. Den Auftakt bildete das Tanzcafe für demente Menschen und Ihre Angehörigen. Dieses Tanzcafe ist schon seit einiger Zeit ein fester Bestandteil der Arbeit im Maranatha mit der gute Erfolge erzielt werden. Zum Konzept heißt es im Maranatha: „Demente Menschen erreicht man über Musik noch sehr gut. Die Musikstücke werden aus der aktiven Zeit der Bewohner gezielt ausgewählt. Auch der Saal ist so dekoriert, dass die Bewohner sich an früher erinnern. Es gibt Frankfurter Kranz, Liebesknochen und Eclairs. Die Mitarbeiter tragen Häubchen und Schürzchen aus vergangener Zeit. Es ist schön zu sehen, wie der demente Mensch für ein paar Stunden entspannt und zufrieden ist“. Ein weiteres Thema der Arbeit im Seniorenzentrum ist das Snoezelen. Snoezelen kommt aus Holland und bedeutet: Dösen, kuscheln, sich wohl fühlen. Es wurde zuerst in Behindertenarbeit bei Kindern eingesetzt. Seit einiger Zeit haben auch die Seniorenheime das Snoezelen entdeckt. Das Seniorenzentrum Maranatha besitzt zwei Snoezelenwagen, die regelmäßig in der Einrichtung eingesetzt werden. Da diese Wagen mobil sind, können sie auch auf Bewohnerzimmer gebracht und in der Einzelbetreuung bei schwer demenzkranken, bettlägerigen Bewohnern eingesetzt werden. Es wird mit Lichteffekten, Düften, Kerzen und Musik gearbeitet. In der Woche ab dem 21. September richtete man einen Snoezelen-Raum ein, der von den Mitarbeitern der Therapie betreut wird. „Jeder der möchte, kann dorthin kommen, entspannen und sich wohlfühlen“, so Maria Winterhagen vom Betreuerteam. „Der Snoezelen-Raum soll ein feste Einrichtung werden“, hat sich Silvia Linden von der Heimleitung vorgenommen. Die Woche endete mit einem gemeinsamen Essen, bei dem Fingerfood angeboten wird. Auch dies mit gutem Grund „Demente haben oft nicht die Ruhe sich hinzusetzen und zu essen, sie essen im vorbeigehen“, hieß es weiter aus dem Maranatha. Weitere Informationen zum Welt-Alzheimertag und zur Arbeit mit dementen Menschen gibt es unter Tel. (0 26 42) 406-0
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 42/2009
Musikschüler begeistern Senioren - Außergewöhnliches Konzert im Maranatha mit Musik von Klassik bis Pop
Bad Bodendorf. Im großen Saal des Seniorenzentrums Maranatha in Bad Bodendorf gab es jüngst ein außergewöhnliches Konzert. Unter der Leitung von Gerda Krause boten Musikschüler der Musikschule Rhode, die ihr Domizil im Sinziger HoT hat, Kostproben ihres Könnens. Die Schüler im Alter von 11 Jahren bis 32 Jahren boten dabei Vielfalt pur. Im musikalischen Angebot waren klassische Stücke von Mozart bis hin zu Pop-Songs wie „Final Countdown“. Der lang anhaltende Beifall der Maranatha - Bewohner war Lohn für den Auftritt der Musikschüler.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 33/2009
Außergewöhnliches Konzert im Maranatha - Zymbal-Ensemble aus Weißrussland gastierte
Bad Bodendorf. Ein außergewöhnliches Konzert begeisterte jüngst die Bewohner des Seniorenzentrums Maranatha in Bad Bodendorf. Im großen Saal gastierte das Zymbal-Ensemble „Lustige Klänge“ aus Witebsk in Weißrussland. Die vier Mitglieder des Ensembles, allesamt ausgebildete Musiker der weißrussischen Musikakademie schlugen, klopften und strichen ihre Instrumente mit großer Virtuosität. Eine Zymbel sind per Definition zwei mit einem Lederband verbundenen „Klangkörper“ aus Bronze oder Messing. Das Zimbal-Ensemble nutzte Instrumente, die als Mischung aus Xylophon und Zither daherkommen.
Und Werke von Strauß oder Brahms, wie sie in Bad Bodendorf zu hören waren, bekommen da eine neue Hörweise. Russische Volkslieder zählten ebenfalls zum Repertoire der Gruppe, die sich zurzeit auf Tournee durch Deutschland befindet.
Quelle: Blick aktuell – Sinzig Nr. 18/2009



