Herzlich Willkommen im Maranatha SeniorenZentrum in Bad Bodendorf.

Pressespiegel

Fitness kennt kein Alter

Seniorenzentrum Maranatha: Erfolgreiche Kursteilnahme

Trotz anstrengender Übungen kamen die meisten Teilnehmer zu jeder der zehn Veranstaltungen.

Trotz anstrengender Übungen kamen die meisten Teilnehmer zu jeder der zehn Veranstaltungen.  Foto: Maranatha

Sinzig. „Fitness kennt kein Alter.“ Unter diesem Motto gab es erneut ein zehnwöchiges Kursangebot im Seniorenzentrum Maranatha. Rund 20 Bewohner trafen sich jeden Mittwoch zwischen 15.30 und 17 Uhr im Festsaal und trainierten mit Gewichten. Monika Kriechel und Maria Winterhagen, beide ausgebildete Übungsleiterinnen und Mitarbeiterinnen im Betreuungsteam, leiteten abwechselnd diesen Kurs.
Herr Uzar, auch Mitarbeiter in der Betreuung, war unterstützend dabei. Es gab immer einen Aufwärmteil, indem sich die Teilnehmer auf die Übungen vorbereiteten.

Dann folgte der Hauptteil mit Kräftigungsübungen. Die Gewichtsmanschetten wurden entweder an die Hand- oder Fußgelenke angelegt, je 0,5 oder 1 Kilogramm schwer. Ziel der Kräftigungsübungen ist es, die Ressourcen der Bewohner zu erhalten oder sogar zu verbessern. Alltagsbewegungen wie zum Beispiel Haare kämmen, vom Stuhl aufstehen oder am Rollator laufen werden trainiert. Auch Rollstuhlfahrer konnten mitmachen und ihren Oberkörper trainieren. Die Übungen waren teilweise sehr anstrengend für die Teilnehmer, die fast alle jeden Mittwoch wiederkamen und sich sehr bemühten, die Übungen korrekt auszuführen.

Am Ende der Stunde gab es eine Belohnung in Form einer Fantasiereise oder einer Klanggeschichte. Am Ende der letzten Stunde wurde in gemütlicher Runde Kaffee getrunken und als besondere Überraschung überreichte Heimleiter Harald Monschau den Bewohnern Teilnahmeurkunden.

Quelle: BLICK aktuell 30.05.2017


Karneval am Schwerdonnerstag

Das Maranatha zeigte sich knatschjeck

Das Maranatha zeigte sich knatschjeck

Ausgelassene Stimmung beim Seniorenkarneval. Foto: Privat

Bad Bodendorf. Im großen Festsaal des Seniorenzentrum Maranatha ging es am Weiberdonnerstag rund. Das große Karnevalsfest war angesagt. Alleinunterhalter Günter Lohre sorgt für Livemusik zum Mitschunkeln und Mitsingen. Silvia Linden von der Heimleitung führte durch das Programm. „Wir hatten richtig gut Stimmung“, freute sich Harald Monschau über eine runde und jecke Veranstaltung. Bei den Bad Bodendorfer Senioren gab es dabei eine hohe Tollitätendichte. Denn die KG Närrische Landskroner mit Prinz Manuel I samt großen Gefolge war ebenso gekommen wie die Karnevalisten des SV Kripp mit ihrem Dreigestirn. Und auch Sinzigs Sentiaca Andrea II mit großem Gefolge und Zickengeschwader wurde umjubelt. In der Abteilung Tanz glänzten die Tanzgarde aus Rüngsdorf und die Sportakademie Rhein-Ahr.

Quelle: BLICK aktuell 27.02.2017


CDU Frauen-Union Kreisverband Ahrweiler informiert sich

Zu Besuch im Seniorenzentrum Maranatha. Dem Informationsaustausch wohnten Horst Gies, MdL und Guido Ernst, MdL bei.

CDU Frauen-Union Kreisverband Ahrweiler informiert sich Zu Besuch im Seniorenzentrum Maranatha

Harald Monschau (Mitte links) nahm ein Blumenpräsent von Heike Krämer-Resch (Mitte rechts) entgegen. Foto: privat

Bad Bodendorf. Die erste Vorsitzende der CDU Frauen-Union des Kreisverbandes Ahrweiler, Heike Krämer-Resch, lud kürzlich zum Informationsaustausch ins Seniorenzentrum Maranatha ein. Mit zu den Gästen des Abends zählten die Herren aus dem Landtag, Horst Gies und Guido Ernst. Freundlich empfangen und begrüßt wurden sie von Harald Monschau, Vorstandsmitglied der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Kreisverband Ahrweiler. Seit 1974 stellen Frau Spitzlei mit ihrem Sohn Harald und Tochter Sylvia ihr persönliches Engagement in den Dienst älterer Menschen. Das Seniorenzentrum Maranatha betreut zurzeit mit seinen 300 Mitarbeitern 240 Personen.

Ihr christlicher Glaube und eine gemeinsame Hoffnung, die sie über die unterschiedlichen Konfessionen hinweg mit den Menschen verbindet, sind das Fundament ihres Wirkens. Miteinander leben, füreinander da sein, ist die Philosophie ihrer Einrichtung. Darin sehen sie ihren Auftrag und ihre Verantwortung den Mitmenschen gegenüber.

„Ein Netz aus sozialer Sicherheit, fachlicher Kompetenz und professioneller Umsetzung schafft Vertrauen und vermittelt das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. In diesem Sinne schauen wir mit Freude und Dankbarkeit zurück auf über 40 Jahre im Dienst am Nächsten und blicken mit Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft - in unserem steten Bemühen, Altes und Neues auf sinnvolle Weise miteinander zu verbinden“, erklärte Harald Monschau.

Ein breit gefächertes Angebot an Fort- und Weiterbildungen hält ihre Mitarbeiter in allen Bereichen der Arbeiten im Seniorenzentrum auf dem neuesten Stand von der Pflegeforschung bis hin zu Weiterentwicklungen in den einzelnen Arbeitsbereichen (Hauswirtschaft, Küche, und Technik). Sie stellen jedes Jahr Auszubildende ein. Auszubildende können SchulabgängerInnen, Praktikanten und Praktikantinnen mit erfolgreichem Praktikanteneinsatz und BerufswiedereinsteigerInnen bzw. BerufsquereinsteigerInnen sein. Heike Krämer-Resch: „Das Maranatha in Sinzig-Bad Bodendorf, am Tor zum Ahrtal gelegen, bietet gerade heimatverbundenen Menschen die Gewissheit, in der vertrauten Region das Leben im Alter verbringen zu können. Barrierefreie Einrichtungen erleichtern den Alltag und geben das Gefühl, nicht ausgegrenzt zu sein. Das Maranatha bietet verschieden strukturierte Häuser und unterschiedliche Lebensformen.“

Heike Krämer-Resch zeigte sich zum Abschluss der Veranstaltung für den informativ und interessant gestalteten Abend bei Harald Monschau mit einem Blumenpräsent erkenntlich. Den beiden Teamleiterinnen der Abteilung-Betreuung, Maria Winterhagen und Beate Enkelmann, brachte sie für ihre Ausführungen große Wertschätzung entgegen und wünschte den anwesenden Herren Horst Gies und Guido Ernst für die anstehende Landtagswahl vonseiten der Frauen-Union das Wähler-Votum, das sie verdienen, um auch in Zukunft die wichtige Politik der CDU in Rheinland-Pfalz durchzusetzen; selbstverständlich in Regierungsverantwortung.

Sehr erfreut waren die Gäste über den kleinen Imbiss, der von der Maranatha-Küche zum Abschluss der Veranstaltung vorbereitet wurde. Weitere Informationen über die Kreisfrauen-Union unter: www.cdu-fu-kreis-aw.de und, Seniorenzentrum Maranatha unter: www.maranatha.de.

Quelle: Pressemitteilung der CDU Frauen-Union Kreisverband Ahrweiler


Adventszeit im Seniorenzentrum Maranatha

Maranatha-Bewohner besuchten den Weihnachtsmarkt. Auch ein Adventskonzert sowie der Nikolaus erfreuten die Senioren.

Maranatha-Bewohner besuchten den Weihnachtsmarkt

Ein Ausflug zum Bad Bodendorfer Weihnachtsmarkt machten einige Maranatha-Bewohner. Foto: Privat

Bad Bodendorf. Während der Adventszeit besuchten einige Bewohner des Seniorenzentrums Maranatha den Bad Bodendorfer Weihnachtsmarkt im Kurpark. Begleitet wurden sie von Marita Mateo Monerris und Gianluca Pezzolla, beide Mitarbeiter im Betreuungsdienst. Gerne schauten sie sich die vielen Stände und Buden an. Die heiße Waffel und die Tasse Kaffee schmeckten bei kühlen Temperaturen besonders gut!

Adventskonzert mit dem Musikclub Fidelio Brohl

Schon seit Jahren haben die Adventskonzert mit dem Musikclub Fidelio Brohl im Seniorenzentrum Maranatha Tradition: So auch in diesem Jahr. Der Festsaal war gut gefüllt, als Hannelore Spitzlei, Chefin des Hauses, Gäste und Musiker begrüßte. Im ersten Teil des Konzertes spielten die Musiker Melodien von Walzerkönig Johann Strauß, ein Conny Francais Medley und Filmmelodien. Nach einer kleinen Pause mit Punsch und hauseigenem Gebäck begann der weihnachtliche Teil. Bekannte Weihnachtslieder wurden dargeboten, und die Heimbewohner sangen gerne mit. Beim Andachtsjodler konnte man eine Stecknadel fallen hören, und mancher Bewohner wischte sich verstohlen die Augen.

Natürlich gab es auch einige Zugaben, ehe sich der Musikclub Fidelio unter dem Applaus der Zuschauer bis zum nächsten Jahr verabschiedete.

Der Nikolaus besucht alle Häuser und Wohnbereiche im Seniorenzentrum Maranatha

Besuch vom Bischof Nikolaus, so wie ihn die Senioren von früher her kennen, gab es im Seniorenzentrum Maranatha. Im Gewand des Nikolaus steckte Felix Füllmann, ein Student der Fachhochschule Remagen, der schon seit seinem 16. Lebensjahr im Maranatha Praktika gemacht hat und auch in den Schul- bzw. Semesterferien dort gearbeitet hat. Der Nikolaus besuchte alle Häuser und Wohnbereiche und auch die schwerkranken Bewohner auf ihren Zimmern. Für jeden Bewohner hatte er Süßigkeiten und vor allem ein liebes Wort dabei. Die Bewohner dankten es ihm mit einem Nikolauslied oder Gedicht.

Nach einem langen und arbeitsreichen Nachmittag, an dem der Nikolaus und seine Begleiter viele Kilometer zurückgelegt hatte, verabschiedete der Nikolaus sich bis zum nächsten Jahr.

Quelle: BLICK aktuell 04.01.2016


Mitarbeiter Weihnachtsfeier im Maranatha

Mitarbeiter Weihnachtsfeier im Maranatha

„Die magische Rose“ wurde von Mitarbeitern für Mitarbeiter aufgeführt.Foto: Privat

Bad Bodendorf. Diese Weihnachtsfeier hat eine lange Tradition: Kurz vor Weihnachten feierte das Maranatha sein Weihnachtsfest für Mitarbeiter. Sylvia Linden und Harald Monschau begrüßten 235 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom Maranatha und dem Viersterne-Hotel MaraVilla.

Ihr Jahresrückblick wurde getragen von lustigen Erlebnissen über die vielen Ehrungen langjähriger Jubilare, den Verabschiedungen einiger Kollegen ins Rentnerleben sowie einem großen Dankeschön für geleistete Arbeit. „Wir verstehen unsere Arbeit als Aufgabe für die Senioren und unsere Gäste“ so Harald Monschau.

Hannelore Spitzlei erinnerte in Ihrer Festansprache an den Geist von Weihnachten und die Verantwortung eines jeden, in unserer Welt Respekt und Nächstenliebe zu leben!

Nachdem die Mitarbeiter von einem lukullischen Wahnsinns-Büfett der Maranatha Küche und der Aufführung: „Die magische Rose“ verwöhnt worden waren, die unter der Regie von Sylvia Linden von Mitarbeitern für Mitarbeiter aufgeführt wurde, endete eine klasse Feier.

Über Facebook waren die Reaktionen schon gigantisch und zeigten den Zusammenhalt zwischen Unternehmen und Mitarbeitern.


13. Kunst- und Weihnachtsmarkt im Bad Bodendorfer Kurpark

Glühwein und Eierpunsch am Lagerfeuer
Starker Besucherandrang am Samstagabend und am Sonntagnachmittag

13. Kunst- und Weihnachtsmarkt im Bad Bodendorfer Kurpark

Auch musikalisch wuden die Besucher auf den Advent eingestimmt. Foto:RÜ

Bad Bodendorf. Der ehemalige Kurpark in Bad Bodendorf erwachte zu vorweihnachtlichem Leben. Beim 13. Kunstweihnachtsmarkt in Bad Bodendorf gab es vor allem am Samstagabend und am Sonntagnachmittag richtig großen Besucherandrang. Und der Markt wurde mit seiner 13. Auflage auch einmal mehr etwas größer.

Die Budengasse wuchs in Richtung Schwimmbad. Jedes Jahr ein bisschen schöner, jedes Jahr ein bisschen größer: So lässt sich das vorweihnachtliche Geschehen im Bad Bodendorfer Kurpark am ersten Advents-Wochenende zusammenfassen.

Der Nikolaus war mit Geschenken unterwegs.

Der Nikolaus war mit Geschenken unterwegs. Foto:RÜ

 

Glühwein und Punsch am Lagerfeuer waren ebenso angesagt, wie „Kunst und Kunsthandwerk bei Nacht“. Besonders gelungen war auch in diesem Jahr die Einbindung des nostalgischen Thermalbades in Marktgeschehen. Viel Beleuchtung und ein illuminiertes Tannenbäumchen mitten auf dem Wasser sorgten für eine ganz eigene Atmosphäre.

Und natürlich eignen sich die Umkleidekabinen richtig gut für die Einrichtung eines riesigen Adventskalenders, der bei einer Verlosung mit kleinen Überraschungen zum Einsatz kam. Der überdimensionale Weihnachtsschmuck des Sinziger Künstlers Reinhold Steinborn, eindrucksvoll angeleuchtet, wies den Marktbesuchern sozusagen den Weg.

Die großen „Leuchttürme“ sind fast schon so etwas wie ein Markenzeichen des Bad Bodendorfer Marktes geworden.

Das Technik-Museum von Eckhardt Hoffmann mit der historischen Kohlensäure-Verflüssigungsanlage bot Besichtigung und Führung. Eine einmalige Kombination. Zumal die Organisatoren in diesem Jahr einige lauschige Sitzecken aus Strohballen aufgebaut hatten, wo munter Lagerfeuer knisterten.

Am Samstagabend gab es dann Lagerfeuerromantik in der „Budengasse“. Bei der Reibkuchen-Produktion waren in diesem Jahr die Fußballer des SCB um Mario Bell tätig. Der Nikolaus war am Sonntagnachmittag auf dem Marktgelände unterwegs. Mit zwei großen Säcken voller Geschenke und die zahlreichen Pänz unter den Besuchern bekamen eine ganz neue Attraktion.

Die Kinder lauschten den Geschichten.

Die Kinder lauschten den Geschichten. Foto:RÜ

Der Bad Bodendorfer Kunstweihnachtsmarkt entwickelt mehr und mehr einen ganz eigenständigen Charme und lockte an beiden Tagen auch Besucher aus dem weiten Umfeld. Und der Kunstweihnachtsmarkt in Bad Bodendorf ist eine große Gemeinschaftsaktion, bei der fast alle Vereine und Institutionen an einem Strang ziehen.

Die Veranstaltung wurde vom Heimat- und Bürgerverein und seiner Künstlergruppe „Bad Bodendorf kreativ“ dem Seniorenzentrum Maranatha sowie den Bad Bodendorfer Unternehmen ausgerichtet. Unterstützung gab es natürlich von der Stadt Sinzig. Für die Öffnung des Thermalbades zeichnete der „Freundeskreis Thermalbad“ verantwortlich.

Viel Verantwortung bei den organisatorischen Vorbereitungen trugen Bernhard Knorr und Harald Monschau für den Markt und Birgit Braun-Buchwaldt für die „Kunstabteilung“. „Wir sind sehr zufrieden“, zog Harald Monschau bereits am Samstag eine erste positive Bilanz.

Quelle: BLICK aktuell 30.11.2015


Senioren besuchten das Bad Bodenforfer Dorffest

Senioren des Maranatha besuchten das Bad Bodenforfer Dorffest

Die Gelegenheit, das Bad Bodendorfer Dorffest zu besuchen, wurde von vielen Bewohnern des Seniorenzentrums Maranatha gerne wahrgenommen. Foto: privat

Bad Bodendorf. Vor Kurzem fand in Bodendorf das alljährliche Dorffest statt. Am Mittag startete eine Gruppe Bewohner des Seniorenzentrums Maranatha gemeinsam mit ihren Betreuern, um das Dorffest zu besuchen.

Für die Rollstuhlfahrer begann die Unternehmung mit einem Spaziergang bei schönem Frühherbstwetter. Eine andere Gruppe fuhr mit dem Bus ins Dorf. Die erste Station ist immer das „Möhnecafé“.

Dort konnten die Bewohner bei selbst gebackenem Kuchen und einem guten Kaffee das Treiben beobachten. Wer Lust hatte, machte gemeinsam mit einem Betreuer einen Rundgang über die Festmeile.

Dort gab es vieles zu bestaunen und der ein oder andere kaufte sich etwas Hübsches oder etwas Leckeres. Alles in allem war es ein schöner Nachmittag, der vor allem zustande kam, weil es immer wieder ehrenamtlich tätige


Janusz-Korczak-Schule Sinzig
Schulpatenschaft gegen Fachkräftemangel
Zusammenarbeit mit dem Senioren-Zentrum Maranatha wird erweitert

Schulpatenschaft gegen Fachkräftemangel - Zusammenarbeit mit dem Senioren-Zentrum Maranatha wird erweitert

Sinzig. Eine ganz besondere Patenschaft wurde vergangene Woche in Sinzig besiegelt: Zukünftig wird die Janusz-Korczak-Schule eng mit dem Seniorenzentrum Maranatha zusammenarbeiten, um dem erwarteten Fachkräftemangel der Zukunft entgegenzuwirken. Im Rahmen dieser nachhaltigen Kooperation sollen Ausbildungsreife und Berufsorientierung der Schüler gefördert werden.

Teilfelder der Zusammenarbeit sind beispielsweise Bewerbungstraining, informative Praxistage sowie Betriebsbesichtigungen. Maranatha-Geschäftsführer Harald Monschau ermöglicht mit der Patenschaft den interessierten Schülerinnen und Schülern natürlich auch, praktische Erfahrungen im Senioren-Zentrum zu sammeln und über die Ausbildungsberufe vor Ort zu informieren. Entsprechend diesem feierlichen Anlasshatte Schulleiter Markus Schölzel zu einem kleinen Festakt in die Aula der Janusz-Korczak-Schule geladen, um die Patenschaft offiziell zu unterzeichnen.

Dieser Einladung waren neben Harald Monschau auch Dr. Bernd Greulich, Regionalgeschäftsführer der IHK Koblenz, sowie Tino Hackenbruch als Wirtschaftsförderer des Landkreises Ahrweiler gefolgt. Selbstverständlich nahmen auch zahlreiche Schüler an der Feierstunde teil, um schon erste Einblicke in den Berufsalltag zu gewinnen. In der Begrüßungsrede gab Schulchef Schölzel zu verstehen, wie wichtig diese neue Möglichkeit zu Verwirklichung der individuellen Berufswünsche seiner Schützlinge ist.

Gerade weil das Maranatha Berufsperspektiven bietet, die über die Pflegeberufe hinausgehen. So wird es den Schülern in Zukunft möglich sein, auch in die Aufgabenbereiche eines Kosmetikers oder Kochs reinzuschnuppern und dort gegebenenfalls ihre ganz persönliche Berufung zu entdecken. „Habe Mut zur Dir selbst“, erklärte Schölzel den einfachen Leitsatz, den es auch bei der Berufswahl zu beherzigen gilt.

Für die Schule bietet die Kooperation eine Vielzahl von Möglichkeiten. So können die Schüler bereits früh erfahren, welche Anforderungen im Berufsleben gestellt werden. Auch das Seniorenzentrum Maranatha profitiert von der Zusammenarbeit: Das Maranatha kann sich umfassender auf zukünftige Mitarbeiter einstellen und dazu beitragen, die Übergangsschwelle zwischen schulischer Ausbildung und Beruf flexibler zu gestalten.

Initiativen bündeln und vernetzen

Zur Realisierung der Partnerschaft hat auch die Industrie- und Handelskammer Koblenz ihren Teil beigetragen. Die IHK unterstützt in Zusammenarbeit mit den regionalen Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT der Landesvereinigung der Vertreterverbände Rheinland-Pfalz so geartete Projekte. „Ziel dieser Bemühung ist es, bereits laufende Initiativen zu vernetzen, zu vertiefen und weiter zu verbreiten“, so IHK-Regionalgeschäftsführer Dr. Bernd Greulich.

Auch Wirtschaftsförderer Tino Hackenbruch erwähnte die bereits vorhandene und fundierte Zusammenarbeit der Janusz-Korczak-Schule mit dem Seniorenzentrum Maranatha. Seit Langem arbeiten die beiden Institutionen Hand in Hand, da die Schulverpflegung durch das Maranatha gestellt wird. „Hier geht Liebe noch durch den Magen,“ resümierte Hackenbruch passend in Voraussicht auf die zukünftige und noch engere Kooperation.

Bühneprogramm sorgte für Auflockerung

Bühneprogramm sorgte für Auflockerung im Maranatha SeniorenZentrum in Sinzig-Bad Bodendorf.

Neben den interessanten Ausführungen der Redner bot die kleine Feierstunde auch den passenden Rahmen für ein tolles Bühnenprogramm. Die Kids der Zirkus-AG zeigten eine beindruckende Jonglage-Nummer und andere künstlerische Tricks. Besonders großen Applaus erntete die Darbietung des Chors. Das Stück mit dem treffenden Titel „Mach, was Du am besten kannst“ unterstrich beeindruckend das Leitmotiv der Feierstunde. Ein reichhaltiges Informationsangebot bot auch der „Markt der Möglichkeiten“, der an zahlreichen Infoständen einen Ausblick auf die vielfältigen Berufsfelder im Seniorenzentrum gab.

Ein besonderes Präsent überbrachten zum Abschluss Harald Monschau und seine Mitarbeiter: Eine kleine, fruchtige Köstlichkeit wurde von den Maranatha-Köchen „gezaubert“, an alle Anwesenden verteilt und dankend angenommen. Bereits hier staunten einige der Schüler, zu welchen kreativen Höchstleistungen das Kochhandwerk fähig ist. Und vielleicht war in den Reihen der Schüler dank der köstlichen Präsentation ja auch der eine oder andere besonders begeistert und denkt über einen Werdegang als Spitzenkoch nach.

Quelle: BLICK Aktuell 20.07.2015 


Sommerfest im Maranatha
Unterhaltung für die ganze Familie

Sommerfest im Maranatha: Unterhaltung für die ganze Familie

Das Seniorenzentrum Maranatha feierte am Sonntag die 41. Auflage seines traditionellen Sommerfestes. Foto: privat

Bad Bodendorf. Diese Gartenfete hat eine lange Tradition. Das Seniorenzentrum Maranatha feierte am Sonntag die 41. Auflage seines traditionellen Sommerfestes. Und auf der großen Festwiese mit ihren zwei Bühnen gab es Unterhaltung für die gesamte Familie. Auch wenn der Nieselregen am Nachmittag keine Besucherrekorde zuließ, war der Andrang noch groß. Das Sommerfest des Maranatha hat einfach viele Stammgäste, die die ganz eigene Mischung aus Unterhaltung, gemütlichem Kaffeeklatsch und viel Programm für die kleinen Besucher genießen. „Es ist dennoch ein stetiges Kommen und Gehen“, stellte Sylvia Linden von der Heimleitung fest.

Losgegangen war es am Sonntag um 11 Uhr mit einem Frühschoppen, bei der die Gruppe Fidelio aus Brohl für die Livemusik sorgte. Überhaupt wurde Musik großgeschrieben. Rockdaddy Christian Knabe lud zu einer Reise durch die Geschichte des Rock ’n‘ Roll ein. Und am Nachmittag gab es dann einen ganz besonderen Auftritt. Der Gospelchor „Good News“ aus Bad Breisig begeisterte mit schwungvollen Soli und peppiger Begleitmusik. Der Spielmannszug Blau Weiß Bad Bodendorf kam ebenso auf die Bühne wie die Tanzgruppe „Skylight Majorettes“. Aber auch die Bewohner des Maranatha waren selbst aktiv: Es gab Spiel undSpaß mit dem Schwungtuch, einen griechischen Sitztanz und viele kleine Aktionen. Denn für die Bewohner und auch für die Mitarbeiter des Maranatha ist das Sommerfest ein großer Tag, dem man das ganze Jahr über entgegen fiebert. „Zusammen feiern ist seit 41 Jahren ein fester Bestandteil unserer Einrichtung,“ so Firmengründerin Hannelore Spitzlei.

Das Gastspiel der Artisten Gruppe der Janusz-Korczak-Schule hatte einen besonderen Hintergrund. Zwischen der Senioreneinrichtung und der Schule gibt es eine ganz frische Patenschaft in Sachen Berufsausbildung. Darauf machte Harald Monschau von der Heimleitung noch einmal aufmerksam. Mit vielen Spielen, Hüpfburg und dem Dauerbrenner „Hits for Kids“ gab es aber auch jede Menge Spaß für die kleinen Besucher. Und das fröhliche Miteinander von Jung und Alt, Bewohnern und Mitarbeitern aber auch Besucher von nah und fern ist ja das ganz besondere Kennzeichen des Geschehens auf der großen Festwiese.

Quelle: BLICK Aktuell 13.07.2015 

Das Video zu unserem Sommerfest finden Sie auf unserem Youtube-Kanal


Großer „Bahnhof“ im Maranatha:
Cornelis Schreyer wurde 100 Jahre alt

Cornelis Schreyer wurde 100 Jahre alt. Im Maranatha SeniorenZentrum Bad Bodendorf wurde gefeiert.

Große Gratulantenschar: Cornelis Schreyer feierte seinen 100. Geburtstag. Foto: BL

Bad Bodendorf. Großer Bahnhof für einen runden Geburtstag: Kürzlich feierte Cornelis Schreyer im Seniorenzentrum Maranatha sein 100. Wiegenfest. Zu den ersten Gratulanten zählten dabei die Söhne Gerold und Norbert Schreyer, deren Familien mit zwei Enkelkindern und vier Urenkelkindern. Zur Feier gekommen waren auch die Vertreter der neuapostolischen Kirchengemeinde. Denn in der Hohenstaufenstraße hat Cornelis Schreyer 24 Jahre lang als Vorsteher und Pastor gewirkt. Und natürlich wurde auch offiziell gratuliert. Die Sinziger Beigeordnete Charlotte Hager war ebenso gekommen wie Kreisbeigeordneter Friedhelm Münch und Ortsvorsteher Alexander Albrecht sowie Sylvia Linden von der Heimleitung des Maranatha. Alle zusammen brachten im großen Chor ein Geburtstagsständchen.

Das Licht der Welt erblickte das Geburtstagskind am 18. Juni 1915 im niederländischen Utrecht. Dort hatte er in erster Ehe drei Söhne, zu denen heute noch guter Kontakt besteht. Im Zweiten Weltkrieg verschlug es ihn nach Deutschland, wo er in Wilhelmshafen seine zweite Frau Charlotte kennenlernte. Geheiratet wurde 1949. 1958 siedelte die junge Familie nach Sinzig über. Der gelernte Karosseriemeister arbeitete zunächst bei der Firma Vlogtmann in Remagen und dann bis zu seiner Rente bei der Firma Eich in Bad Neuenahr.

Sein Hobby in den Sinziger Zeiten war die Arbeit als Seelsorger in der neuapostolischen Kirchengemeinde. Seine zweite Frau Charlotte verstarb im Jahr 2003. Seinerzeit waren die Schreyers schon in die Seniorenresidenz Maranatha gewechselt. Auch mit 100 zeigt sich das Geburtstagskind rege und geistig fit. Er liest viel, hört Musik und verfolgt das Weltgeschehen im Fernsehen.

Quelle: BLICK Aktuell 22.06.2015 


Maifeier im Seniorenzentrum Maranatha
Eigenes Maikönigspaar gekürt

Helga Schnelzauer und Ernst Josef Pertzborn hatten die Ehre

Helga Schnelzauer und Ernst Josef Pertzborn sind die Repräsentanten des Wonnemonats im Seniorenzentrum Maranatha. Foto: privat

Bad Bodendorf. Auch im Seniorenzentrum Maranatha wurde der Wonnemonat Mai besonders begrüßt. Die Bewohner hatten sogar ein eigenes Maikönigspaar gewählt: Helga Schnelzauer und Ernst Josef Pertzborn sind die Repräsentanten des Wonnemonats. Am Vorabend des Maifeiertages setzen die Junggesellen aus Bodendorf der Maikönigin einen Maibaum. Da es laut und lustig zuging, fanden sich nach und nach noch andere Bewohner ein. Am Maifeiertag gab es dann im Festsaal den Tanz in den Mai. Für die Tanzmusik sorgte, wie schon so oft, Bernd Kümhof mit seiner Hammondorgel. Es wurde fleißig getanzt. Auch Heimleiter, Harald Monschau, forderte die anwesenden Damen zum Tanzen auf. Auch Rollstuhlfahrer wurden in das Geschehen einbezogen. In der Tanzpause wurden die Bewohner mit Kaffee, selbst gebackenen Kuchen und Maibowle verwöhnt. Am späteren Nachmittag schaute auch von der Pflegedienstleitung Sylvia Linden vorbei und begrüßte die Gäste. Der gelungene Nachmittag war eine Gemeinschaftsproduktion der Mitarbeiter der Hauswirtschaft, der Küche und des Sozialen Dienstes. Auch die Altenpflegeschüler waren mit eingebunden.

Quelle: BLICK Aktuell 18.05.2015 


Eine Delegation der Maranatha-Residenz besuchte die Caritaswerkstatt

Eine Delegation der Maranatha-Residenz besuchte die Caritaswerkstatt in Sinzig

Die Besucher der Seniorenresidenz besuchen Volker Schoohs an seinem Arbeitsplatz.Foto: privat

Volker Schoohs klebt Verpackungen für die Firma Stabilus

Sinzig. In Sinzig gibt es seit vielen Jahren die Caritaswerkstätte, die Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen Arbeit geben. Auch aus der Maranatha Einrichtung arbeiten Bewohner dort. Sie werden am Morgen mit dem Bus abgeholt und am Nachmittag wieder zurück gebracht. Herr Uzar und Frau Winterhagen haben sich einen Vormittag Zeit genommen und die Maranatha-Bewohner in der Werkstatt besucht. Herr Plehwe, vom begleitenden Fachdienst begrüßte die Abordnung in seinem Büro mit einer guten Tasse Kaffee und gab ihnen ein paar grundlegende Informationen.

Albert Müller, Mann der ersten Stunde bei der Caritaswerkstatt

Nach einiger Zeit verabschiedeten sich der Maranatha-Besuch und wollte ihren Bewohner Albert Müller besuchen, einen Mann der ersten Stunde bei der Caritaswerkstatt. Leider war Albert Müller krank. Albert Müller drückt vorgestanzte Teile aus Verpackungen heraus. Seine Betreuer erzählten, dass er sehr beliebt bei allen ist und ruhig und zuverlässig arbeitet.

Carola Mertens erklärte genau den Tagesablauf in der Werkstatt

Dann wurde die Delegation von Herrn Plehwe in ein anderes Haus geführt, einen geschnitzten Bereich, wo die Maranatha-Bewohnerin Carola Mertens arbeitet. Auch Carola Mertens macht dieselbe Arbeit wie Albert Müller und erklärte genau den Tagesablauf in der Werkstatt. Die Maranatha-Bewohner haben sich sehr über den Besuch gefreut und waren sehr stolz auf die Arbeit, die sie leisten. Die Gäste aus der Residenz haben sich sehr wohlgefühlt und sind voll Bewunderung für die Menschen, die sie in der Werkstatt kennengelernt haben.

Gegeneinladung an die Caritaswerkstatt

Dem Besuch aus der Senioren Residenz sind die Freundlichkeit und die Wertschätzung im Umgang mit den Menschen aufgefallen, die dort arbeiten, aber auch gegenüber dem Besuch. Beeindruckend war auch der Stolz, mit dem die Menschen ihre Arbeit präsentierten. Die Maranatha-Delegation wird sich mit einer Einladung in deren Einrichtung bei Herrn Plehwe und seinen Mitarbeitern revanchieren.

Quelle: BLICK Aktuell 18.05.2015 


 

Bewohner U60 kegelten in den Sinziger Kegelstuben

Bewohner U60 kegelten in den Sinziger Kegelstuben

Die Kegelaktion des Maranatha-Zentrums wurde von den Senioren unter 60 begeistert angenommen. Foto: privat

Sinzig. Jüngst fand die erste Aktion für die Bewohner unter 60 Jahren statt. Gemeinsam mit ihren Betreuerinnen Frau Kriechel und Frau Winterhagen verbrachten sie einen sportlichen Nachmittag in den Sinziger Kegelstuben. Bei einem Gläschen Bier und einem Mettbrötchen ließ es sich besonders gut kegeln. Alle hatten viel Spaß und erzielten gute Leistungen. Als nächste Unternehmung der Bewohner unter 60 Jahren ist der Besuch eines Fitnessstudios geplant.

Quelle: BLICK Aktuell 09.02.2015 


 

Senioren besuchten die KG Rievkooche

Senioren des Maranatha besuchten die KG Rievkooche

Die Senioren des Zentrums Maranatha kamen in der Winzergaststätte auf ihre karnevalistischen Kosten. Foto: privat

Bad Bodendorf. Jüngst fand die Seniorensitzung der KG Rievkooche in der Winzergaststätte statt. Dazu waren auch die Bewohner des Seniorenzentrums Maranatha eingeladen. Eine große Gruppe machte sich am Nachmittag mit ihren Betreuern auf den Weg ins Dorf. Dank des Engagements der Mitarbeiter des sozialen Dienstes konnten auch viele Rollstuhlfahrer mitkommen. Die wurden von den Mitarbeitern und auch von ehrenamtlichen Helfern, jungen Leuten, die schon einmal ein Praktikum in der sozialen Betreuung gemacht hatten, geschoben. Die restlichen Teilnehmer fuhren mit Bus oder Auto.

Wer die Winzergaststätte kennt, weiß, dass man eine steile Treppe hinaufsteigen muss, um in den Saal zu gelangen. Als die Bewohner eintrafen, standen schon Helfer der KG Rievkooche bereit, die unter Aufbietung all ihrer Kräfte die Rollstühle die Treppen hinauftrugen und natürlich am Ende auch wieder hinunter. Die Bewohner genossen den kurzweiligen Nachmittag und hatten viel Spaß an den Darbietungen und dem bunten Bild auf der Bühne.

Der einzige Wehmutstropfen an diesem Nachmittag war der Rückweg. Es hatte zu regnen begonnen und die Rollstuhlfahrer und ihre Betreuer wurden ziemlich nass, was aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat.

Quelle: BLICK Aktuell 09.02.2015 


 

Herbert Hackenbruch von der Thürer Mühle feierte

Letzter Besitzer und Betreiber wurde 80 Jahre alt

Herbert Hackenbruch von der Thürer Mühle feierte

Von links nach rechts: Heimleitung Seniorenheim Maranatha, Herbert Hackenbruch, Roland Wilkes, Manfred Berresheim, Norbert Breil und Juppi Schütz. Foto: Privat

Bad Bodendorf/Thür. Im Seniorenheim Maranatha in Bad Bodendorf feierte Herbert Hackenbruch (genannt Brite) in guter körperlicher und geistiger Verfassung seinen 80. Geburtstag.

Die Thürer Mühle gibt es in ihrer ursprünglichen Form seit den 70er Jahren nicht mehr. Ungeachtet dessen verbrachte Herbert Hackenbruch bis vor zwei Jahren sein Leben in den restlichen Wohngebäuden der Mühle. Mit dem Älterwerden nahmen die täglichen Mühen immer mehr zu. Um so mehr freute er sich, verbunden mit einem großen Dank, dass das Seniorenheim Maranatha ihn aufnahm und ihm die Möglichkeit bietet, seinen Lebensabend in Bad Bodendorf zu verbringen.

Außer den Mitarbeitern/innen und der Heimleitung reihte sich auch eine kleine Delegation aus Thür in die Gratulantenschar ein, u.a. Norbert Breil, mit dem er Mitte der 60er Jahre in der Fußballmannschaft der TuS Thür das Mittelfeld beherrschte.

Quelle: BLICK Aktuell 30.01.2015 


 

Katharina und Josef Stadtfeld feierten „Eiserne Hochzeit“

Das Jubelpaar Katharina und Josef Stadtfeld mit Kindern und Schwiegerkindern.

Das Jubelpaar Katharina und Josef Stadtfeld mit Kindern und Schwiegerkindern. Foto: privat

Bad Bodendorf. Vor nunmehr 65 Jahren gaben sich die Jubilare Katharina und Josef Stadtfeld am 3. / 4. Januar 1950 das Ja-Wort. Josef Stadtfeld wurde am 11. Juli 1926 geboren und Katharina erblickte am 26. Dezember 1924 das Licht der Welt. Am 2. Weihnachtsfeiertag 2014 konnten ihr alle Angehörigen und Bekannten bereits zum 90. Geburtstag gratulieren. Beide Jubilare sind gebürtige Birresborner und wohnten auch ihren gemeinsamen Lebensweg dort, im wunderschönen Kylltal.

Josef Stadtfeld war viele Jahrzehnte bei der Deutschen Bundesbahn beschäftigt und Katharina sorgte sich um die drei Kinder: Richard, Ingeborg und Gerlinde sowie den Haushalt und den Garten. Der Garten war stets das gemeinsame Hobby der Jubilare und sie freuten sich jedes Jahr über die reiche Obst- und Gemüseernte aus eigenem Anbau und ebenso über die Blüten- und Blumenpracht im Jahresverlauf. Seit einem Jahr leben Josef und Katharina nun im Seniorenzentrum Maranatha in Bad Bodendorf an der unteren Ahr ganz in der Nähe ihrer Kinder.

Eine Feier im Kreise der Familie

Mit dem Jubelpaar feierten alle Kinder und Schwiegerkinder sowie die beiden Enkelkinder und deren Partner mit den vier Urenkeln und freuten sich über die zahlreichen Glückwünsche von Verwandten und Bekannten zu diesem Fest.

Persönliche Glückwünsche überbrachten die Vertreter der Heimleitung und Vertreter aus der Politik gratulierten bei der kleinen Feierrunde im Seniorenwohnheim: Für die Ortsgemeinde Bad Bodendorf gratulierte der Vertreter des Ortsvorstehers, Hartmut Tann, für die Stadt Sinzig war die Beigeordnete Charlotte Hager anwesend und für den Kreis hatte es sich der Erste Kreisbeigeordnete, Horst Gies (MdL) nicht nehmen lassen zu gratulieren und überbrachte zudem die Glückwünsche der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Frau Malu Dreyer. Die Geehrten freuten sich sehr über diese Aufmerksamkeiten und verbrachten einige schöne Stunden im Kreise ihrer Angehörigen.

Quelle: BLICK Aktuell 26.01.2015 


 

Theatergruppe „Die Bühnengeister“ war zu Gast im Seniorenzentrum Maranatha

Schauspieler nahmen sich und ihr Alter auf die Schippe

Bad Bodendorf. Im Seniorenzentrum Maranatha ist sie schon Stammgast: die Seniorentheatergruppe „Die Bühnengeister“ aus Sankt Augustin. Die lustige Gruppe um die Regisseurin Marianne Masche bewies, dass die Schauspielerei im höheren Alter so etwas wie ein Jungbrunnen sein kann. Sie bot ein abwechslungsreiches Programm: heitere Sketche, Pantomime, Tänze und Gesangsdarbietungen hatte sie zu einem bunten Reigen zusammengefügt. Die Schauspieler nahmen sich und ihr Alter auf die Schippe und hatten damit die Lacher und den Applaus auf ihrer Seite.

Zwistigkeiten zwischen langjährigen Lebenspartnern , etwa in dem Sketch der Schnäppchenjäger, oder Friedhofsbesuche von vier Damen besten Alters als kulinarisches Event wurden mit spritzigen Dialogen dargeboten. Die Zeit verging schnell. Die Bewohner sparten nach dem Schlusslied, bei dem alle Akteure auf der Bühne waren, nicht mit herzlichem Applaus.

Theatergruppe „Die Bühnengeister“ war zu Gast im Seniorenzentrum Maranatha

Stammgast im Maranatha: die Theatergruppe Bühnengeister aus Sankt Augustin. Foto: privat

Quelle: BLICK Aktuell 19.01.2015 


 

Personalweihnachtsfeier im Seniorenzentrum Maranatha

Beste Stimmung und rekord- verdächtige Teilnehmerzahlen

Bad Bodendorf. Beste Stimmung und rekordverdächtige Teilnehmerzahlen: Dies waren die Kennzeichen der Personalweihnachtsfeier im Seniorenzentrum Maranatha. Rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren in den festlich geschmückten großen Saal gekommen und wurden dort von der Heimleitung mit Harald Monschau, Sylvia Linden und Hannelore Spitzlei begrüßt. „So gut besucht war die Feier noch nie“, meinte Harald Monschau. Auch die Weihnachtsfeier ging jubiläumsmäßig über die Bühne. Denn sie findet seit Gründung des Maranatha seit 40 Jahren statt. Und so wurden dann auch die erfolgreichsten selbst entwickelten Weihnachtsshows noch einmal dargeboten. Für einen flotten, poppigen Schluss sorgten die Jungs von Nightlive 13 mit ihrem abschließenden Auftritt. Und natürlich hatte die bekannt gute Maranatha-Küche für ein festliches Weihnachtsbuffet gesorgt.

Personalweihnachtsfeier im Seniorenzentrum Maranatha

Im Maranatha wurden bei der Weihnachtsfeier noch einmal die besten Shows der Mitarbeiter aufgeführt..

Quelle: BLICK Aktuell 05.01.2015 


 

Rumänische Pflegefachkräfte zu Gast
in Sinzig Bad Bodendorf

Vielversprechender Besuch: Praktikanten aus Rumänien lernen im Seniorenzentrum Maranatha Perspektiven in der deutschen Pflege kennen.

Bad Bodendorf. Rumänische Auszubildende hospitierten im August für vier Wochen im Seniorenzentrum Maranatha. Durch den mehrwöchigen Aufenthalt sollen die angehenden Pflegefachkräfte diesen in ihrem Heimatland wenig ausgeprägten Berufszweig in der Praxis kennenlernen. Das Praktikum hatte das Maranatha in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) organisiert.

Der Pflegeverband bemüht sich seit Jahren intensiv um die Anwerbung qualifizierter Kräfte aus europäischen und nichteuropäischen Ländern. „Für uns ist neben der intensiven eigenen Ausbildung auch die Integration von ausländischen Fachkräften ein wichtiger Baustein, um die Personalnot in der Pflege zu lindern“, erklärte Harald Monschau Einrichtungsleiter im Bad Bodendorfer Seniorenzentrum. Die Besuche der rumänischen Praktikanten seien ein vielversprechender Schritt um die Pflege auch in Zukunft sicherzustellen.

„Möglicherweise entwickelt sich während des Besuches für einige der Praktikanten auch der Wunsch, später in Deutschland zu leben und zu arbeiten, statt in Rumänien beschäftigungslos und somit ohne Zukunftsaussichten zu sein“, hoffen die Kolleginnen und Kollegen des Hauses. Im Kreis Ahrweiler werden - wie in ganz Deutschland - ausländische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegebereich händeringend gesucht, weil viele Fachkräfte fehlen.

Maranatha:Rumänische Pflegefachkräfte zu Gast in Sinzig Bad Bodendorf

Praktikantinnen aus Rumänien lernten die Aspekte deutscher Altenpflege im Maranatha kennen.

Quelle: BLICK Aktuell  

 


Neue Lehrlinge beginnen ihre Ausbildungen

Bad Bodendorf. Es ist wieder soweit: im Seniorenzentrum Maranatha in Bad Bodendorf starten zum neuen Ausbildungsjahr insgesamt zwölf junge Menschen ins Berufsleben. Bereits seit 1974 bildet das Unternehmen in unterschiedlichen Berufen aus - immer wieder mit großem Erfolg, denn die meisten Lehrlinge bleiben dem Seniorenzentrum Maranatha treu.

Maranatha: Neue Lehrlinge beginnen ihre Ausbildungen

Start in Berufsleben: Begrüßungsrunde im Seniorenzentrum Maranatha.Foto: BL

Folgende Schüler starteten im Maranatha unter anderem ihre Ausbildung im Seniorenzentrum und im Hotel MaraVilla: Jan Schumacher (Altenpfleger), Hassan Fadallah (Hotelfachmann), Yasin Nasri (Konditor), Pierre Filla (Restaurantfachmann) Florian Bergmann (Koch), Maja Sieger (Kauffrau für Büromanagement), Antonia Küpper (Bürokauffrau), Renia Aghasian (Altenpflegerin), Ola Perin (Köchin).

Zur Begrüßung überreichte die Heimleitung mit Hannelore Spitzlei, Silvia Linden und Harald Monschau den neuen Auszubildenden eine Schultüte und wünschten ihren Youngsters einen guten Start und viel Erfolg während der Ausbildung.

„Wir hoffen, dass sich alle bei uns wohlfühlen und wir ihre Ausbildungszeit so lehrreich wie möglich gestalten können“, hieß es bei der Begrüßungsrunde.

Zurzeit werden für das nächste Ausbildungsjahr wieder neue Bewerbungsgespräche geführt. Bei einer gemütlichen Runde konnten die Schüler und Heimleitung sich gegenseitig kennenlernen und austauschen. Bewerbungen für Praktika in der Altenpflege sind im Maranatha übrigens jederzeit gern gesehen.

Quelle: BLICK Aktuell - Foto: Bernd Linnarz 

 


Hildegard Kauczinski wurde 100

Zum Geburtstag gab es einen Schalke-Schal

Hildegard Kauczinski wurde 100 und im Maranatha wurde feste gefeiert.

Hildegard Kauczinski freute sich sehr über ihre Gratulanten. Foto: RÜ

Bad Bodendorf. Eine „Grande Dame“ aus dem Ruhrgebiet wurde 100. Am Samstag feierte Hildegard Kauczinski im Seniorenzentrum Maranatha ihr rundes und großes Jubiläum. Die Jubilarin ist ein echtes Kind des Ruhrpotts, erblickte am 5. Juli 1914 „auf Schalke“ das Licht der Welt. Noch heute ist das geistig rege Geburtstagskind bekennender Schalke-Fan, hat über Jahrzehnte hinweg kein Spiel der Knappen versäumt. Zum Gratulieren waren Kreisbeigeordneter Horst Gies, Sinzig Beigeordnete Charlotte Hager und Ortsvorsteher Alexander Albrecht gekommen. Und der Bad Bodendorfer Ortsvorsteher, selbst ebenfalls Schalke-Fan hatte einen Fan-Schal der Kicker aus dem Ruhrpott dabei, über den sich die Jubilarin diebisch freute.

Das Geburtstagskind, das in seiner aktiven Zeit mit dem Spitznamen „die wilde Hilde“, gerufen wurde, hat selbst eine große sportliche Vergangenheit. Sie war eine sehr erfolgreiche Hockey-Nationalspielerin. Nur hieß dies in ihrer aktiven Phase noch Rasenhockey.

Und ganz allgemein sportbegeistert ist Hilde Kauczinski heute noch und verfolgt natürlich sehr interessiert das Fußballgeschehen in Brasilien.

Quelle: Blick Aktuell Sinzig 07/2014

 


Maranatha feiert 40-jähriges Bestehen

Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Das Maranatha SeniorenZentrum in Sinzig Bad Bodendorf feierte 2014 sein 40jähriges Bestehen.

 


 

Besonderes Jubiläum im Maranatha: Lucia und Fritz Aust sind seit 73 Jahren verheiratet.

Quelle: Quelle BLICK Aktuell 16/2014

 


"Grüner Haken" für das Seniorenzentrum Maranatha

SENIORENHEIM ÜBERZEUGTE BEI DER FREIWILLIGEN ÜBERPRÜFUNG IN ALLEN BEREICHEN

Grüner Haken für Maranatha. Auch bei der jetzt erfolgten jährlichen Wiederholungsprüfung erfüllte die Einrichtung in Bad Bodendorf alle 121 Punkte.

Bad Bodendorf. "Wir haben erneut das Qualitätsiegel 'Grüner Haken für Verbraucherfreundlichkeit' erhalten", präsentierte Harald Monschau vom SeniorenZentrum Maranatha das Qualitätsurteil der Biva, der Bundesvertretung der Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter. Gutachter haben das Seniorenzentrum anhand von 121 Kriterien überprüft. Bei der Bewertung zählt nicht nur die Pflegequalität. Auch Faktoren wie die Beteiligung am gesellschaftlichen Leben, Menschenwürde und Schutz der Privatsphäre sind für das Wohlergehen der Heimbewohner wichtig.

Auch bei der jetzt erfolgten jährlichen Wiederholungsprüfung erfüllte die Einrichtung in Bad Bodendorf alle 121 Punkte. "Diese Auszeichnung bestätigt unser gelebtes fürsorgliches Miteinander", so Harald Monschau, Heimleiter der familiengeführten Einrichtung. "Seit nunmehr rund 40 Jahren sind wir für unsere Bewohner da und setzen alles daran, dass sie sich hier zu Hause fühlen." Bereits 2009 hatte sich das Maranatha als erste Einrichtung im Kreis Ahrweiler dieser Qualitätsprüfung unterzogen.

Wohlfühlfaktor wird berücksichtigt

Der freiwilligen Bewertung haben sich im gesamten Umkreis bislang nur sieben von 23 Einrichtungen gestellt. "Diese Auszeichnung hat im Grunde wesentlich mehr Wert als zum Beispiel der Pflege TÜV, der den Hauptfokus auf Dokumentation und Prozessqualität legt", führte Heimleiter Harald Monschau aus, mit Blick auf die unangemeldeten Kontrollen von Heimaufsicht und medizinischen Dienst der Krankenkassen im Auftrag der Pflegekassen.

Um Senioren und deren Angehörigen die Wahl der richtigen Wohnstätte für das Alter zu erleichtern, wurde 2009 das Projekt vom Bundesministerium für Verbraucherschutz gestartet, um die Lebensqualität in den Einrichtungen ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Die Gutachterinnen und Gutachter des vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderten Projektes "Heimverzeichnis" prüfen Seniorenheime auf 121 Kriterien aus den drei Kategorien Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde. Ein ganz besonderes Augenmerk wird dabei auf die Lebensqualität der Bewohner gelegt. Dadurch unterscheidet sich das Verzeichnis von anderen, denn in der Regel werden Seniorenzentren nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und ihr Pflegeangebot geprüft, nicht aber auf Freundlichkeit, ein respektvolles Miteinander, Selbstbestimmung der Bewohner und ähnliche Werte getestet. Dabei sind es gerade diese Aspekte, die das Wohlbefinden der älteren Menschen besonders beeinflussen.

Das SeniorenZentrum Maranatha in Bad Bodendorf bietet mit verschieden strukturierten Häusern und unterschiedlichen Lebensformen seinen Bewohnern die Möglichkeit, unter Inanspruchnahme der vielfältigen Pflege- und Serviceleistungen ihre Lebensweise beizubehalten. Einer der Schwerpunkte liegt hierbei auf der Beziehungspflege bei Altersdemenz.

Quelle: Blick Aktuell Sinzig 04/2014

 


 

Autorenlesung im Maranatha mit Ursula Burckhardt.

Quelle: Quelle BLICK Aktuell 16/2014

 


 

Adventskonzert im Maranatha: Der Musikklub Fidelio gastierte mit besinnlichen Klängen.

Quelle: Quelle BLICK Aktuell 16/2014

 


 

Im Maranatha feierten die Bewohner/innen das Erntedankfest

Quelle: Quelle BLICK Aktuell 16/2014

 


"Ferien an der Mosel"

15 Bewohner des Seniorenzentrums verbrachten gemeinsam mit ihren Betreuern wunderschöne Tage im Hotel "Zum grünen Kranz" in Zell an der Mosel.

So lautete das Motto und Ziel des Bewohnerurlaubs des Seniorenzentrums Maranatha. 15 Bewohner des Seniorenzentrums verbrachten gemeinsam mit ihren Betreuern wunderschöne Tage im Hotel "Zum grünen Kranz" in Zell an der Mosel. Gegen 10 Uhr am Sonntagmorgen startete die Seniorengruppe verabschiedet von der Pflegedienstleitung. Zunächst ging es nach Koblenz, wo schon das erste Highlight auf dem Programm stand: nämlich eine Fahrt mit der Seilbahn auf die Festung Ehrenbreitstein. Es war für alle ein tolles Erlebnis. In der Jugendherberge auf der Festung standen schon Kaffee und Kuchen für die Senioren und das Betreuerteam bereit.

Nach der Stärkung ging die Fahrt wieder nach unten zur Talstation und mit den Bussen ging es weiter die Moselstrecke entlang nach Zell. Dort wurden die Maranatha-Urlauber von der Familie Münster herzlich begrüßt. Hotel und Zimmer ließen keine Wünsche offen: Das reichhaltige Frühstücksbuffet, sowie das Drei-Gänge-Menü am Abend schmeckte allen ausgezeichnet. Da das Hotel sehr zentral lag, war die Gruppe mitten im Geschehen.

Leider waren die Tage viel zu schnell vorbei und zu schnell musste man Abschied nehmen. Beim Ehepaar Münster erfolgte der mit einem selbst gedichteten Lied, dabei wurde manch eine Träne heimlich verdrückt. Auf der Rücktour gab es eine weitere Station in der Königsbacherbrauerei in Koblenz, wo man sich ein deftiges Mittagessen gut schmecken ließ. Alle waren sich einig: "Das machen wir im nächsten Jahr wieder."


Sommerfest im Maranatha

FRÖHLICHER UND BUNTER NACHMITTAG AUF DER FESTWIESE

Sinzig/Bad Bodendorf. Das Sommerfest des Seniorenzentrums Maranatha ist längst mehr als ein interner Geheimtipp. Bereits in der 39. Auflage lockte die Veranstaltung nicht nur Bewohner und deren Familien. Ein Besuch auf der Festwiese gehört in Bad Bodendorf und Sinzig längst dazu. Die Heimleitung mit Hannelore Spitzlei, Sylvia Linden und Harald Monschau hatte das Fest am Morgen um 11 Uhr eröffnet. „Zusammen Feste feiern ist seit 39 Jahren fester Bestandteil unserer Einrichtung“, so Hannelore Spitzlei, Gründerin und Seniorchefin des Maranatha. „Unsere Bewohner und Besucher freuen sich auf das bunte Treiben und gesellige Miteinander“, so Spitzlei, die am Festtag auch ihren Geburtstag feiern konnte.

Viel Musik und Unterhaltung

Musik und Unterhaltung waren ein ganz bunter Mixed. Die Ahrtaler Brunch-Boys eröffneten den musikalischen Reigen und am Nachmittag zeigte Solotrompeter Jürgen Münch bei mehreren Auftritten seine musikalische Vielfältigkeit. Auch der Chor der Pfarrei Sankt Peter hatte seinen Auftritt. Eine lange Tradition haben beim Sommerfest auf der Festwiese im Kurgarten auch die Auftritte der Showtanzgruppen aus der weiten Umgebung. So begeisterte das Showteam der Sportakademie Rhein-Ahr. Mit ihrer Boden-Akrobatik, Hebefiguren und Tanz platzierte sich die Gruppe bereits mehrfach bei bundesweiten Wettbewerben auf den ersten Plätzen. Geboten wurden auch „Hits für Kids“ mit der Hüpfburg, Schminken und Basteln. Das Glücksrad war da, und beim Kreativworkshop in der Kinderecke wurde Vielfalt für die Pänz geboten. Kulinarisch hatte die bekannt gute Küche des Maranatha Seniorenzentrums wieder ein gelungenes Heimspiel auf die Teller gezaubert. Ganz selbstverständlich waren auch die Bewohner und die Betreuer-Teams mit ihren Vorführungen bestens am Geschehen beteiligt. Die Bewohner zeigten gleich mehrfach auf beiden Bühnen ihren Sitztanz. Musikalisch etwas „schräger“ wurde es am Nachmittag beim Auftritt der Brassband „Fidele Lähmdeuwele“ aus Oberbreisig. Vor allen Dingen den Nachmittag nutzten viele Bad Bodendorfer zu einem Spaziergang in Richtung Festwiese. Denn dort gab es Kaffee und Kuchen wie zu Omas Zeiten. Der Termin für das Sommerfest im nächsten Jahr steht bereits. Am Sonntag, 13. Juli, steht nicht nur die 40. Auflage des Sommerfests an, sondern das Maranatha will an diesem ganz besonderen Tag auch sein 40-jähriges Bestehen feiern.

Quelle BLICK AKTUELL 02.09.2014