Aktuelles
Auszeichnung für SeniorenZentrum Maranatha
Um Senioren und deren Angehörigen die Wahl der richtigen Wohnstätte für das Alter zu erleichtern, wurden im Auftrag des Verbraucherministeriums bundesweit die Seniorenheime einer freiwilligen Prüfung unterzogen. Das SeniorenZentrum Maranatha erfüllt alle 121 Kriterien und erhielt jetzt das Gütesiegel.
Mit dem Eintritt der Pflegebedürftigkeit bedarf es oft einer häuslichen Umstellung. Das ist für jeden Menschen sehr schwer. Gerade ältere Menschen fühlen sich in vertrauter Umgebung und in gewohntem Lebensrhythmus am wohlsten. Jedoch machten in der Vergangenheit die Zustände solcher Einrichtungen negative Schlagzeilen. Um Senioren und deren Angehörigen die Wahl der richtigen Wohnstätte für das Alter zu erleichtern, beschloss daher die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner Anfang 2009 den Aufbau einer neuen Datenbank, die die Lebensqualität in den Einrichtungen ganz genau unter die Lupe nimmt. Die Gutachterinnen und Gutachter des vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderten Projektes „Heimverzeichnis“ prüfen Seniorenheime auf 121 Kriterien aus den drei Kategorien Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde. Ein ganz besonderes Augenmerk wird dabei auf die Lebensqualität der Bewohner gelegt. Dadurch unterscheidet sich das Verzeichnis von anderen, denn in der Regel werden Seniorenzentren nur auf das Preis-Leistungsverhältnis und ihr Pflegeangebot geprüft, nicht aber auf Freundlichkeit, ein respektvolles Miteinander, Selbstbestimmung der Bewohner und ähnliche Werte getestet. Dabei sind es grade diese Aspekte, die das Wohlbefinden der älteren Menschen besonders beeinflussen.
So wurde jetzt auch das Seniorenzentrum Maranatha in Bad Bodendorf entsprechend ausführlich getestet. Das Ergebnis ist überzeugend, denn das Seniorenzentrum Maranatha erfüllt alle 121 Kriterien der Prüfung. „Diese Auszeichnung bestätigt unser gelebtes fürsorgliches Miteinander“ so Harald Monschau, Heimleiter der familiengeführten Einrichtung. „Seit über 35 Jahren sind wir für unsere Bewohner da und setzen alles daran, dass sie sich hier zu Hause fühlen“. Das SeniorenZentrum Maranatha ist einer der größten Einrichtungen im nördlichen Rheinland Pfalz und bietet mit seinen verschieden strukturierte Häusern und unterschiedlichen Lebensformen seinen Bewohnern die Möglichkeit, unter Inanspruchnahme der vielfältigen Pflege- und Serviceleistungen ihre Lebensweise beizubehalten.
Geprüft wurden neben den Rahmenbedingungen wie dem Platzangebot, der Raumausstattung, der Lage des Hauses auch viele Details über die Infrastruktur des Gebäudes und der Umgebung, die Verpflegungs- und Betreuungsangebote, angebotene Aktivitäten und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Dadurch erhalten die Senioren und deren Angehörige bereits im Vorfeld einen objektiven Eindruck über die empfehlenswerte Einrichtung.
Weitere Informationen: www.maranatha.de, Tel. 0 26 42/ 40 60
Für sich selbst sorgen – Entlastung für die Pflegenden
Bei der dauerhaften Pflege von demenzkranken Angehörigen werden die Betreuenden mit einer Reihe unterschiedlicher Emotionen konfrontiert. Angst spielt oft eine große Rolle. Das mag die Furcht davor sein, dass sich der/die Angehörige verletzt oder einen Unfall hat oder die Sorge darum, was aus dem/der Kranken wird, wenn einem selbst etwas zustoßen sollte. Hierbei ist es wichtig, dass sich pflegende Angehörige, sobald ihre Ängste überhand nehmen, um Beratung bemühen. Hinzu kommen Abschied und Trauer. Leben mit einem demenzkranken Menschen bedeutet ein langes und schmerzvolles Abschiednehmen von einem vertrauten Menschen, seinen Wesenszügen und Fähigkeiten, sowie von gemeinsamen Zukunftsplänen.
Die spezifischen Verhaltensweisen der Kranken wie ständiges Wiederholen von Fragen, Uneinsichtigkeit gegenüber logischer Argumentation oder falsche Anschuldigungen verursachen oft Wut und Zorn bei den pflegenden Angehörigen, da alle normalen Konfliktbewältigungsstrategien versagen. Der Geduldsfaden reißt, die betreuende Person explodiert und schreit den/die Kranke/n an oder beschimpft ihn/sie. Solche „Wutanfälle“ führen anschließend zu Schuldgefühlen und einem verstärkten pflegerischen Bemühen, um den „Fehler“ wieder gut zu machen. Damit setzen sie oft ungewollt einen verhängnisvollen Kreislauf in Bewegung: Sie strengen sich noch mehr an, ihre Belastung steigt und damit reißt der Geduldsfaden noch schneller, die Bemühungen werden noch mehr verstärkt.
Für Angehörige ist es wichtig zu erkennen, dass Aggressivität und Reizbarkeit kein Zeichen mangelnder Zuneigungen sind, sondern einer ernst zu nehmenden Überforderung.
Hier sind Entlastungen erforderlich, um den verhängnisvollen Kreislauf zu durchbrechen. Oft fällt es den betreuenden Familienmitgliedern schwer, Hilfe anzunehmen. Die Erfahrung zeigt aber, dass betroffene Personen, die den Schritt wagen, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen, durchweg davon profitieren.
Gerade in solchen Fällen bietet die Kurzzeitpflege des SeniorenZentrums Maranatha ideale Vorraussetzungen, pflegebedürftige Senioren auch vorübergehend aufzunehmen. Speziell auf Demenz ausgelegte kleine Wohngruppen bieten für die Bewohner die Möglichkeit ihren Tagesablauf gemäß den eigenen Fähigkeiten zu gestalten. Dabei kümmern sich speziell ausgebildete Pflegekräfte mit einer umfassenden pflegerischen Versorgung bei Tag und Nacht um sie. In der Wohngemeinschaft Ahrpark gelingt es, mit gleichaltrigen Mitmenschen die Eigenständigkeit im Alter trotz "Einschränkung" erleben und dabei die Sorge des "Alleinseins" zu vergessen. Vielfältige Therapieangebote tragen dazu bei, dass sich die Pflegebedürftigen hier wohl fühlen und die Angehörigen ihre Auszeit so unbesorgt für die eigene Erholung von der Pflege nutzen können.
Weitere Informationen:
SeniorenZentrum Maranatha, Sinzig-Bad Bodendorf, Tel. 02642/ 4060, www.maranatha.de
RZ 30.01.2010 - Bild: www.bmg.bund.de
Eine schöne Überraschung im Advent
Es war eine Konzertüberraschung für die Bewohner im SeniorenZentrum Maranatha: Unter dem Motto: „Es ist wieder Weihnachtszeit“ gab es ein Advent-Singen und Klavier-Vorspiel. Im Festsaal des SeniorenZentrums traten Schülerinnen der Klavierlehrerin Gerda krause auf. Vorgetragen wurde ein adventliches Repertoire. Paula Klotz, Annalena Freiberg, Leandra Jöbges und Claudia Kind spielten Weihnachtsklassiker wie „Ihr Kinderlein kommet“ bis Winterwonderland“. Gedichte zum Advent rundeten die Veranstaltung ab. Besonders gut wurden von den Bewohnern und Besuchern die Weihnachtslieder zum Mitsingen angenommen. BL
Umfassende Betreuung für mehr Lebensqualität
Die psychosoziale Betreuung der Bewohner wird im SeniorenZentrum Maranatha groß geschrieben. Das vielseitige Angebot, das auch an alle dementen Bewohner ausgerichtet ist, wurde im Laufe der Zeit durch gezielte therapeutische Maßnahmen ausgeweitet.
„Wir betrachten jeden Bewohner in seiner Einheit von Körper, Geist und Seele und möchten ihn als Persönlichkeit in sein neues soziales Umfeld integrieren“, so Harald Monschau von der Heimleitung des SeniorenZentrums. „Dazu gehört, dass wir seinen Gesundheitszustand, seine Lebensgeschichte, seine Fähigkeiten und Bedürfnisse berücksichtigen und ihn zu einer sinnvollen Beschäftigung sowie zur Selbsthilfe anregen und dabei begleiten.“ Ziele seien unter anderem, Wohlbefinden und Geborgenheit zu schaffen, eine entspannte Atmosphäre zu bieten, Ängste abzubauen, Sicherheit und Vertrauen herzustellen, Sozialkontakte zu vermitteln, Lebenspraktische Fähigkeiten zu erhalten sowie Orientierung und Zuwendung zu geben. Diese Ziele würden in Gruppen- oder Einzelstunden spielerisch umgesetzt. „Wir bieten neben der psychosozialen Betreuung vielfältige hausinterne Veranstaltungen, gemeinsame Spaziergänge und Ausflüge in die nähere Umgebung an“, so Monschau. „Die dementen Personen wollen wir durch ein ganzheitliches Konzept über alle Sinne erreichen“, erklärte Monschau. Das Ansprechen mehrerer Sinne gleichzeitig sei neben der emotionalen Zuwendung meist der einzige Weg, noch einen Zugang zu ihnen zu finden.
Bettlägerige, desorientierte, altersverwirrte oder demente Bewohner erhielten auch basale Stimulationen und Einzeltherapien. Dabei würden Wahrnehmungsreize durch Berührungen und sanfte Massagen gegeben, um vielseitige Wirkungen zu erreichen. Zum Schluss führte Harald Monschau den Snoezelen-Wagen vor, den er selbst zusammengestellt hat. Er kommt in abgedunkelten Räumen zum Einsatz und führt auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Sinne, indem die Bewohner die einzigartigen Kombinationen von Musik, Tönen, Klängen, Lichteffekten und Düften erleben. „Die harmonisch aufeinander abgestimmten Reize lösen Wohlbefinden und Selbstregulationsprozesse bei den Anwesenden aus“, so Monschau.
Weitere Infos unter: Tel 02642-4060 www.maranatha.de
Tanz in den Mai
Bad Bodendorf. Auch im Seniorenzentrum Maranatha wurde der Wonnemonat Mai gebührend begrüßt. Am Maifeiertag gab es im großen Festsaal der Einrichtung den „Tanz in den Mai“. Mit Willi Steinheuer und Hildegard Steinhard hatte das Seniorenzentrum auch ein eigenes Maikönigspaar gekürt. Für die flotte Tanzmusik sorgte Alleinunterhalter Bernd Kümhof an der Hammondorgel, und bei Kaffe. Kuchen und Maibowle waren auch Rollstuhlfahrer bestens ins tänzerische Geschehen integriert. Unter die tanz- und feierfreudigen Maranatha-Bewohner hatten sich auch Sylvia Linden und Harald Monschau von der Heimleitung gemischt.
Erinnerungen wecken
Erinnerungen können etwas sehr Schönes sein und demenzkranken Menschen helfen, die eigene Identität aufrechtzuerhalten und sich zufriedener zu fühlen.
Sich zu erinnern, ist für ältere Menschen eine Möglichkeit, auf ihr Leben zurückzublicken, die eigene Identität aufrechtzuerhalten und Freude zu erleben. In der Betreuung von Menschen mit Demenz dient die Erinnerungspflege der Förderung sozialer Teilnahme und der Unterstützung ihrer Fähigkeiten. Von der Geburt bis zum Tod durchläuft jeder Mensch viele einzelne Situationen, die ihn in seiner Entwicklung und seinem Verhalten prägen. Die Erlebnisse und Erfahrungen stellen eine individuelle Lebensbeschreibung dar, die bei jedem einzelnen Menschen einzigartig ist. Die Biographie eines Menschen kennen zu lernen, ermöglicht oft ein besseres Verständnis seiner Äußerungen und Handlungen, Bedürfnisse und Gefühle. Dadurch ergeben sich Ansatzpunkte für eine positive Einflussnahme sowie zur Förderung des Wohlbefindens. Gerade im Bereich der Altenpflege gewinnt die Biografiearbeit immer mehr an Stellenwert. Während in der Vergangenheit ein defizitäres Bild von alten Menschen herrschte, d.h. eine Betonung auf das, was der „alte Mensch“ nicht mehr kann, rückt immer mehr eine aktivierende und ressourcenorientierte Pflege in den Vordergrund. Der Fokus wird vermehrt darauf gerichtet, was der alte Mensch kann, welche Kompetenzen er noch besitzt. Es stellt sich immer häufiger die Frage „Wie wurde der Mensch zu dem was er ist?“. Dies trifft insbesondere auf demenzkranke Menschen zu. Einerseits gelingt es Außenstehenden häufig nur schwer, sich in die Welt der verwirrten Menschen hineinzuversetzen, sich dort zurechtzufinden und sie zu begleiten. Durch Kenntnisse von der Biografie können Verhaltensweisen und Äußerungen von demenzkranken Menschen besser gedeutet und interpretiert werden. Andererseits stellt für Menschen mit Demenz die Erinnerung an ihre Vergangenheit eine wichtige Ressource dar, weil das Kurzzeitgedächtnis eingeschränkt ist und das Langzeitgedächtnis, in dem meist lange zurück liegende Informationen gespeichert sind, häufig noch relativ lange intakt bleibt. Menschen mit Demenz suchen häufig nach Identität und Vertrautheit, die ihnen Sicherheit geben, in einer Welt, die ihnen aufgrund der nachlassenden Erinnerungsfähigkeit immer fremder erscheint. Erinnerungen, die auf das Langzeitgedächtnis zurückgreifen, geben ihnen Halt und schaffen somit Vertrautheit. Insofern leistet die Biografiearbeit einen Beitrag zur Lebensqualität im Pflege- und Betreuungsprozess, da sie zur individuellen Betreuung, sinnvollen Tagesgestaltung und Aktivierung beiträgt. Weitere Informationen.
Weihnachtsfeier im Seniorenzentrum Maranatha
Voller Erwartung kamen zahlreiche Senioren des Bad Bodendorfer Seniorenzentrum Maranatha, viele mit ihren Angehörigen, am 24.12.08 im Festsaal Haus 2 zusammen um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Zum Weihnachtsfest war der Saal festlich dekoriert und auch die Bühne war liebevoll hergerichtet.
Nachdem sich alle Bewohner und Gäste, sowie die Mitarbeiter des Hauses durch das Singen der traditionellen Weihnachtslieder auf den festlichen Nachmittag eingestimmt hatten begrüßten die Familien Spitzlei, Linden, Monschau und eröffneten des festlichen Nachmittag.
Frau Spitzlei hielt Ihre traditionelle Weihnachtsansprache.
Als besondere Überraschung spielte das Trio der Rheinischen Solisten aus Köln, die mit festlicher Musik die Anwesenden begeisterten. Das Largo von Händel, das Halleluja aus dem Messias aber auch ein Weihnachtsliederpotpouri bei dem jeder mitsingen konnte. So kam eine fröhliche weihnachtliche Stimmung auf. Nach dem Auftritt des Trios wurde Weihnachtstee ausgeschenkt und die Gäste konnten sich mit dem leckeren hauseigenen Gebäck stärken.
Den zweiten Teil der Feier gestalteten die Senioren selbst. Frau Temming, Frau und Herr Stötzel, Herr Schwarz, Herr Schopp und Frau Fuhrmann erzählten ein Weihnachtsmärchen und Frau Stötzel und Frau Manthey trugen ein Gedicht vor: Weihnachten wie es früher war.
Anschließend folgte der Dank der Bewohner an die Heimleitung.
Herr Schreyer, stellv. Vorsitzender des Heimbeirates, fand schöne Worte des Dankes für die geleistete Arbeit zum Wohle der Heimbewohner.
Der Nachmittag endete mit dem gemeinsamen Singen des wohl schönsten und bekanntesten Weihnachtsliedes „Stille Nacht“
Die Bewohner wurden nun zurück auf die ihre Wohnbereich gebracht, wo sie in gemütlicher Atmosphäre ein festliches Menü erwartete.
Wege aus der Hilflosigkeit
Die Familien-Krankheit Demenz.
In Deutschland gibt es derzeit bereits über eine Million Demenzkranke, Tendenz steigend. Durch die demografische Entwicklung droht Altersdemenz in den westlichen Industrienationen zur Volkskrankheit zu werden. Bisher gilt die Demenz als unheilbar. Wie aber kann man den Betroffenen jetzt schon helfen und vor welchen Problemen stehen die Angehörigen?
Risikofaktor Nummer Eins bei Demenz ist das Alter: In der Gruppe der 65-Jährigen ist jeder Zwanzigste betroffen, bei den 75-Jährigen ist es schon jeder Achte und bei den 80-Jährigen jeder Fünfte. Da die Menschen immer älter werden und die Geburtenrate gleichzeitig sinkt, ist die Demenz eine Krankheit, die früher oder später fast jeden angeht. Der Begriff "Demenz" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "Ohne Geist". Im Verlauf der Krankheit verlieren die Betroffenen ihre geistige Leistungsfähigkeit und sind dann irgendwann vollständig abhängig von Pflege. Die häufigste Form der Demenz ist mit 70 Prozent die Alzheimer Krankheit. Viele vergleichen den Verlauf der Demenzerkrankung mit der Zurückentwicklung vom Erwachsenen zum Säugling. Am Ende einer Demenz bleiben nur angeborene Reflexe, Instinkte und Gefühle übrig. Das ist auch der Grund dafür, dass an Demenz erkrankte Menschen nicht unbedingt unglücklich sind. Das trifft eher auf die Angehörigen oder die Pflegekräfte zu.
Menschen, die an Demenz erkrankt sind, brauchen eine besonders intensive Hilfe, Betreuung und Pflege. Aber auch pflegende Angehörige müssen unterstützt werden, denn mehr als 60 Prozent aller Menschen mit Demenzerkrankungen werden zu Hause von ihren Angehörigen versorgt. Je nach Schwere der Erkrankung haben Demenzkranke die Kontrolle über ihr Verhalten vollständig verloren. Für die Angehörigen ist das eine schwere Belastung. Die familiäre und die ambulante Pflege ist aber in vielen Fällen überfordert, denn die Betreuung demenziell erkrankter Personen ist mit besonderen Belastungen verbunden. Sie beansprucht sehr viel Zeit, Zuwendung und Kraft. Das Seniorenzentrum Maranatha bietet den Betroffenen dazu gezielte Unterstützung, Betreuung und Pflege. Ein wichtiger Beitrag zur Entlastung der pflegenden Angehörigen stellt hierbei die Kurzzeitpflege dar. „Die betroffenen Familienangehörigen können auf diese Weise wieder Kraft schöpfen“ so Harald Monschau vom Seniorenzentrum Maranatha. Durch die Änderung des Pflegeversichungsgesetzes im verganenen Sommer können hierzu die Kosten für den Aufenthalt von Demenz-Kranker von den Kassen übernommen werden.
Info: Tel. 0 26 42/ 40 60 - www.maranatha.de
Sommerfest im Maranatha
Sinzig.
Das Sommerfest des Seniorenzentrum Maranatha kam am vergangenen Sonntag in seiner 34. Auflage als Erinnerung an das fröhliche Treiben während der Fußball-Euro vor einigen Wochen daher. Punkt 11 Uhr wurde am Sonntag durch die Heimleitung mit Hannelore Spitzlei-Cherif, Sylvia Linden und Harald Monschau das Geschehen angepfiffen, bei letztlich recht schönem Sommerwetter, das sich bisher bei allen Sommerfesten im Seniorenzentrum einstellte. Musik und Unterhaltung waren ein ganz bunter Mix. Die Jagdhornbläser aus Bad Kreuznach eröffneten den musikalischen Reigen und am Nachmittag boten die „Liedberg-Musikanten“ Volksmusik zum Mitschunkeln. Eine lange Tradition haben beim Sommerfest auf der Festwiese im Kurgarten auch die Auftritte der Showtanzgruppen. In diesem Jahr mit von der Partie war das „Showteam der Sportakademie Rhein-Ahr“, ein orientalischer Bauchtanz und natürlich die Ahrtalmeisterinnen von „Blue Velvet“ bei ihrem Heimspiel. Geboten wurden auch „Hits für Kids“ mit der Hüpfburg, Schminken und Basteln. Das Glücksrad war da, und beim Kreativworkshop in der Kinderecke wurde Vielfalt für die Pänz geboten. Kulinarisch hatte die bekannte Küche von Maranatha Seniorenzentrum wieder ein gelungenes Heimspiel geboten. Ganz selbstverständlich waren auch die Bewohner und die Betreuer-Teams mit Sitztanz und Walzermedley bestens am Geschen beteiligt.
Die bunten Akzente setzten die Nationalfahne der am Turniergeschehen in der Schweiz und Österreich beteiligten National-Teams und die Mitarbeiter des Maranatha zeigten sich in den entsprechenden Trikots.
Natürlich prägen die Bewohner und ihre Familienangehörigen das Gesehen beim Maranatha, aber auch die Bad Bodendorfer und viele Besucher, die nicht direkt mit der Einrichtung verbunden sind, genossen die „Nachspielzeit“ zur Europameisterschaft.
Quelle: „Blick aktuell“ Kruppverlag Sinzig
Ganz im Zeichen der Fußball-EM
Sinzig. Eine kulinarische Woche war jüngst im Bad Bodendorfer Seniorenzentrum Maranatha angesagt. Die Mitarbeiter von Küche und Pflegedienst hatten sich dafür etwas ganz Besonderes ausgedacht. Denn eine Woche lang orientierten sich nicht nur die Mittagmenüs an der zurzeit laufenden Fußball-Europameisterschaft. So traten am Montag für Österreich beim Mittagstisch „Schnitzelchen „Wiener Art“ mit Schwammerlsoße“ gegen das kulinarisch-taktische Konzept Deutschlands mit Kartoffelsalat und Geflügelbockwurst an. Hähnchenbrust natur an Omelette mit Füllung gegen Lassagne mit Hackfleisch und Käsesoße hieß dann das kulinarische Duell Frankreich gegen Italien am Dienstag. Dekomäßig konnte es der Veranstaltungssaal im Haus zwei zudem recht gut ausgestatteten Fanmeile aufnehmen. Zur Einstimmung wurde übrigens gemeinsam der Spielfilm „Das Wunder von Bern“ angeschaut und einige kleine Quizrunden zum Thema Fußball durchgeführt. Das holte viele Erinnerungen hervor und es zeigte sich, dass im Maranatha ei nige Fußballexperten ihren Lebensabend verbringen
Quelle: Blick aktuell - Sinzig Nr. 26/2008
Sommerausflüge
Geplant sind für diesen Sommer ein Ausflug mit unseren Senioren in den Schmetterlingsgarten in Bendorf-Sayn, ein Ausflug nach Maria Laach und eine Kutschfahrt. Weitere Infos und die Termine in Kürze.
Traditionelles Maranatha Sommerfest
am Sonntag 13.07.2008 ab 11 Uhr auf der Festwiese, Am Kurgarten 26, Sinzig-Bad Bodendorf. Buntes Unterhaltungsprogramm mit Jagdhornbläser, Hits for Kids, den Liedberg Musikanten, Show- und Tanzgruppen und vieles mehr…
Harald Monschau verabschiedete sich von Frau Herf von der Postfiliale Bad Bodendorf
Bad Bodendorf. Vor ein paar Tagen war es soweit, Frau Herf hatte ihren letzten Tag in der „Poststelle Herf Bad Bodendorf“. Mit den besten Wünschen verabschiedete sich Harald Monschau, Leiter des SeniorenZentrum Bad Bodendorf und Leiter des Kur- und Touristik-Vereins von einer verlässlichen und immer freundlichen Frau Herf, „die uns unsere Post immer gut verwaltet hat!“
„Wir werden Sie sehr vermissen.“ In der Hoffnung, dass diese große Lücke im immer mehr bewohnten und von Urlaubsgästen reichlich besuchten Kurort Bad Bodendorf bald geschlossen wird hofft er auf eine rasche Postneueröffnung.
Pressemitteilung
SeniorenZentrum Maranatha



